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US-Senatoren und -Abgeordnete bringen Gesetz zum Verbot von Kriegs- und „Death Bet“-Kontrakten an Prognosemärkten ein
Am 12. März 2026 haben US-Gesetzgeber unter Führung von Senator Adam Schiff den DEATH BETS Act vorgestellt, der Prognosemärkte daran hindern soll, Kontrakte auf Krieg, Terrorismus, Attentate oder den Tod einzelner Personen zu listen. Der Gesetzentwurf würde allen bei der Commodity Futures Trading Commission registrierten Börsen das Angebot solcher Produkte verbieten, während Abgeordneter Mike Levin eine inhaltlich gleichlautende Vorlage im Repräsentantenhaus einbringt. Befürworter erklären, der Vorstoß solle regulatorische Ermessensspielräume beseitigen und umstrittene Märkte zu geopolitischen Ereignissen und Führungswechseln vollständig untersagen.