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US-Senatoren und -Abgeordnete bringen Gesetz zum Verbot von Kriegs- und „Death Bet“-Kontrakten an Prognosemärkten ein
Am 12. März 2026 haben US-Gesetzgeber unter Führung von Senator Adam Schiff den DEATH BETS Act vorgestellt, der Prognosemärkte daran hindern soll, Kontrakte auf Krieg, Terrorismus, Attentate oder den Tod einzelner Personen zu listen. Der Gesetzentwurf würde allen bei der Commodity Futures Trading Commission registrierten Börsen das Angebot solcher Produkte verbieten, während Abgeordneter Mike Levin eine inhaltlich gleichlautende Vorlage im Repräsentantenhaus einbringt. Befürworter erklären, der Vorstoß solle regulatorische Ermessensspielräume beseitigen und umstrittene Märkte zu geopolitischen Ereignissen und Führungswechseln vollständig untersagen.
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CFTC veröffentlicht neue Leitlinien für Prognosemärkte, während Vorsitzender Selig Regeln für Ereignis-Kontrakte präzisiert
Die US-Derivatenaufsicht CFTC hat am Donnerstag Leitlinien veröffentlicht, wie Börsen ereignisbasierte Prognosemarkt-Kontrakte listen sollen, während Vorsitzender Mike Selig Pläne für klarere „Spielregeln“ skizzierte. Die Mitteilung betont, dass registrierte Terminbörsen sicherstellen müssen, dass ihre Produkte nicht leicht manipulierbar sind, da Plattformen wie Kalshi und Polymarket Rekordvolumen verzeichnen und Bewertungen Berichten zufolge jeweils auf fast 20 Milliarden US-Dollar zusteuern. Zudem hebt die CFTC erhöhte Risiken bei eng definierten Sportwetten sowie gewaltbezogenen Kontrakten hervor, die unter zunehmende ethische und rechtliche Prüfung geraten.
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JPMorgan sieht sich Sammelklage wegen mutmaßlicher Beteiligung an 328-Millionen-Dollar-Krypto-Ponzi-System gegenüber
Am 12. März 2026 ist JPMorgan Chase vor einem Bundesgericht in Nordkalifornien in einer geplanten Sammelklage genannt worden, in der dem Institut vorgeworfen wird, Transaktionen für ein mutmaßliches Krypto-Ponzi-System im Volumen von 328 Millionen US-Dollar rund um Goliath Ventures abgewickelt zu haben. Die Klageschrift gibt an, dass zwischen Januar 2023 und Juni 2025 rund 253 Millionen US-Dollar an Einlagen über Konten bei JPMorgan geflossen seien und behauptet, die Bank habe Warnsignale ignoriert, obwohl sie als wichtigste Bankverbindung des Unternehmens fungierte, wie aus der Beschwerde hervorgeht.
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Bundesrichter in Alabama weist Terrorfinanzierungs-Klage gegen Binance ab und setzt Frist zur Neureichung bis 10. April 2026
Ein Bundesrichter im Middle District of Alabama hat eine Terrorfinanzierungs-Klage gegen Binance-Gesellschaften und BAM Trading Services aus formellen Gründen abgewiesen, weil die geänderte Klageschrift rechtlich und tatsächlich unzureichend war. Das Gericht setzte den Klägern eine Frist bis zum 10. April 2026, um eine neue Klage einzureichen, die die Ansprüche trennt, klar zuordnet, welche Kläger gegen welche Beklagten vorgehen, und das jeweils vorgeworfene Verhalten der Beklagten eindeutig mit den angegriffenen Anschlägen und Verletzungen verbindet.
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JPMorgan Chase in Kalifornien wegen angeblichem Krypto-Ponzi-System von 328 Millionen Dollar bei Goliath Ventures verklagt
In einer beim U.S. District Court for the Northern District of California eingereichten Sammelklage wird JPMorgan Chase vorgeworfen, zentrale Bankdienstleistungen für ein mutmaßliches Krypto-Ponzi-System im Volumen von 328 Millionen Dollar bereitgestellt zu haben, das mit Goliath Ventures verbunden sein soll, wie aus der Klageschrift hervorgeht. Die von Anleger Robby Alan Steele eingebrachte Klage behauptet, dass zwischen 2023 und 2025 mehr als 2.000 Investoren betroffen waren. Rund 253 Millionen Dollar seien demnach über ein Chase-Konto gelaufen, während etwa 123 Millionen Dollar an Coinbase-Wallets weitergeleitet worden seien.
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JPMorgan Chase wegen angeblichem Krypto-Ponzi-System von Goliath Ventures über 250 Millionen Dollar verklagt
JPMorgan Chase ist vor einem US-Bundesgericht verklagt worden, weil über seine Konten angeblich 250 Millionen Dollar im Zusammenhang mit dem Krypto-Ponzi-System von Goliath Ventures geflossen sein sollen. Die Klageschrift führt aus, dass rund 2.000 Anleger zwischen 2023 und Anfang 2026 betrogen worden seien und dass die Gelder überwiegend auf Krypto-Plattformen und für Luxusausgaben statt für tatsächliche Handelsaktivitäten verwendet worden seien.
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Binance.US ernennt Stephen Gregory zum CEO, während DoJ-Ermittlungen und Abflüsse zunehmen
Binance.US hat Stephen Gregory zum neuen CEO ernannt und damit Norman Reed abgelöst, der in eine beratende Führungsrolle wechseln soll, wie das Unternehmen mitteilte. Die Neubesetzung an der Spitze erfolgt, während die Börse mit einer Untersuchung durch das US-Justizministerium und wachsender politischer Kontrolle konfrontiert ist und seit Ende Februar spürbare BTC-Abflüsse aus ihren Reserven verzeichnet. Parallel dazu treibt die Plattform trotz des anhaltenden regulatorischen und marktbedingten Drucks neue Produkte wie Staking-Angebote und Empfehlungsprogramme voran.
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Binance Research sieht US‑Zwischenwahlen 2026 als möglichen Auslöser für Bitcoin- und Aktienmarkterholung
In einem Bericht vom Mittwoch erklärt Binance Research, historische Daten legten nahe, dass US‑Zwischenwahlen häufig kräftigen Erholungen bei Bitcoin und US‑Aktien vorausgegangen sind, insbesondere in den jeweils folgenden 12 Monaten. In den drei untersuchten Midterm‑Zyklen habe der S&P 500 im Jahr nach der Wahl im Schnitt 19% zugelegt, während Bitcoin um 54% gestiegen sei, obwohl BTC in den eigentlichen Wahljahren Verluste verzeichnete, so die Studie. Die Analysten warnten zugleich, dass die kurzfristige Kursentwicklung derzeit eher vom eskalierenden Konflikt unter Beteiligung der USA, Israels und Irans sowie von steigenden Ölpreisen geprägt werden dürfte.
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