vor 16 Std.
Cerebras meldet GAAP-Umsatz von 193,4 Mio. US-Dollar im 1. Quartal GJ 2026 und OpenAI-Deal über mehr als 20 Mrd. US-Dollar
Cerebras hat für das 1. Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen GAAP-Umsatz von 193,4 Mio. US-Dollar gemeldet, ein Plus von 94% gegenüber dem Vorjahr. Das Unternehmen kündigte zudem einen mehrjährigen Vertrag mit OpenAI über 750MW an, der mit mehr als 20 Mrd. US-Dollar bewertet wird. Außerdem startete Cerebras eine mehrjährige Partnerschaft mit Amazon, um schnelle Inferenz auf AWS bereitzustellen. In Q2 nahm Cerebras nach eigenen Angaben 6,4 Mrd. US-Dollar brutto über seinen Börsengang auf – den größten Halbleiter-IPO aller Zeiten.
vor 16 Std.
vor 16 Std.
Cerebras-Aktie fällt nach erster Bilanzvorlage um 7,8% – Margen deutlich unter KI-Chip-Rivalen
Cerebras hat nach dem Börsengang erstmals Zahlen vorgelegt: Der Umsatz im ersten Quartal stieg auf 193,4 Millionen US-Dollar und damit gegenüber dem Vorjahr etwa auf das Doppelte. Der bereinigte Nettoverlust lag bei 2,5 Millionen US-Dollar und fiel damit geringer aus als am Markt erwartet. Gleichzeitig steht die Bruttomarge unter Druck; für das zweite Quartal stellt das Unternehmen 36% bis 38% in Aussicht, bleibt damit aber deutlich unter Niveaus von Rivalen wie Nvidia. Nachbörslich gab die Aktie um 7,8% nach.
vor 16 Std.
vor 17 Std.
S&P 500 und Nasdaq schließen am Dienstag schwächer nach Ausverkauf bei Halbleitern
Die drei großen US-Aktienindizes schlossen am Dienstag im Minus; Nasdaq und S&P 500 fielen auf den niedrigsten Stand seit mehr als einer Woche, nachdem Halbleiterwerte deutlich nachgaben. Der Philadelphia-SE-Halbleiterindex sowie der IT-Sektor im S&P 500 verloren ebenfalls. Nvidia, AMD, Intel und Marvell gaben nach; Micron zählte zwar zu den Tagesgewinnern im S&P 500, steht aber nach Börsenschluss vor einer Ergebnisprobe. Anleger sorgen sich über die Nachhaltigkeit schuldenfinanzierter KI-Investitionen und rechnen zunehmend mit einer weiteren Zinserhöhung der Fed im Dezember, wodurch der Volatilitätsindex auf ein Wochenhoch stieg.
vor 17 Std.
vor 17 Std.
ASML legt Quartalszahlen für Q2 GJ2026 am 15. Juli vor
ASML will die Zahlen für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 am 15. Juli vor Börsenbeginn veröffentlichen. Im ersten Quartal übertraf der Konzern die Erwartungen mit einem Umsatz von 100 Milliarden US-Dollar und einer Bruttomarge von 53%. Für Q2 stellt das Management einen Umsatz von 84–90 Milliarden Euro in Aussicht und hob die Prognose für den Jahresumsatz auf 412–458 Milliarden US-Dollar an. Mehrere Häuser wie Wells Fargo und BofA erhöhten zudem ihre Kursziele auf 2.200–2.345 US-Dollar und verwiesen darauf, dass die Aufträge für 2027 weitgehend gesichert seien.
vor 17 Std.
vor 17 Std.
Indiens Enforcement Directorate durchsucht neun mit Rajesh Exports verbundene Standorte in Bengaluru und Mumbai
Die indische Enforcement Directorate (ED) hat im Zuge von Ermittlungen wegen mutmaßlicher Devisenverstöße neun mit Rajesh Exports verbundene Standorte in Bengaluru und Mumbai durchsucht. Die Maßnahme folgt auf eine jüngste einstweilige Anordnung der Börsenaufsicht Sebi, wonach das Unternehmen seine konsolidierten Umsätze über einen Zeitraum von fünf Jahren um mehr als ₹15 lakh crore überhöht haben soll. Bei den Durchsuchungen wurden laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen Hinweise auf benami-Transaktionen mit Rajesh-Exports-Aktien sowie eine erhebliche Abweichung beim Goldbestand festgestellt. Zudem prüft die ED Verrechnungen von Handelsforderungen im Zusammenhang mit Goldimporten sowie Auslandsinvestitionen und Forderungs- und Verbindlichkeitspositionen mit ausländischen Gegenparteien.
vor 17 Std.
vor 17 Std.
SpaceX bereitet Anleiheplatzierung von über 20 Milliarden US-Dollar nach dem 75-Milliarden-US-Dollar-IPO vor
SpaceX plant die Emission von Investment-Grade-Anleihen im Volumen von über 20 Milliarden US-Dollar, um vor allem einen im September 2027 fälligen Überbrückungskredit im Zusammenhang mit der xAI-Übernahme zu refinanzieren. Ein weiterer Teil der Mittel soll die Expansion bei Starlink, im KI-Bereich und im Raketengeschäft unterstützen. Zum 31. März 2026 beliefen sich die langfristigen Schulden auf 29,1 Milliarden US-Dollar, während die liquiden Mittel und Äquivalente bei rund 15,9 Milliarden US-Dollar lagen. Die Finanzierung wird als reguläre Refinanzierungsmaßnahme beschrieben und nicht als Signal für akute Liquiditäts- oder Ratingrisiken.
vor 17 Std.
vor 19 Std.
S&P 500 fällt zum Handelsstart um 1,61% auf 7.352,61 Punkte und setzt Tech-getriebenen Ausverkauf fort
Der S&P 500 eröffnete am Dienstag 1,61% tiefer bei 7.352,61 Punkten und weitete damit die von Technologiewerten angeführte Abwärtsserie aus. Alphabet verlor 5%, SpaceX gab 16% nach; auch Amazon, Meta und Microsoft gerieten deutlich unter Druck. Polymarket weist für den Kontrakt vom 23. Juni nur eine 2% Wahrscheinlichkeit für eine Eröffnung im Plus aus. Im Fokus steht zudem der für Donnerstag erwartete PCE-Preisindex, das von der Fed bevorzugte Inflationsmaß, nachdem die jüngste Fed-Sitzung als hawkisch wahrgenommen wurde und die Erwartungen weiterer Zinserhöhungen in diesem Jahr gestärkt hat.
vor 19 Std.
vor 20 Std.
Chip-Ausverkauf drückt Nasdaq 100 um 2,4% auf 29.608 Punkte
Die US-Börsen entwickelten sich am Dienstag uneinheitlich, nachdem Halbleiterwerte deutlich unter Druck gerieten und der VanEck Semiconductor ETF (SMH) kräftig nachgab. Micron fiel um 9,5%, Corning um 8,9% und NVIDIA um 3,2%, während der Nasdaq 100 um 2,4% auf 29.608 Punkte sank. Der S&P 500 gab 0,9% nach, der Dow legte leicht um 0,2% zu. Im Fokus stand die Frage, ob der KI-Trade überdehnt ist, während vor den Micron-Zahlen die Risikoaversion zunahm und den Abgabedruck bei Chip-Aktien verstärkte.
vor 20 Std.