US-Senatoren Warren und Blumenthal fordern SEC-Ermittlungen zu Trump-Meme-Coin "TRUMP"
Die demokratischen US-Senatoren Elizabeth Warren und Richard Blumenthal haben die US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) aufgefordert, den Trump-Meme-Coin "TRUMP" zu untersuchen. Das Projekt solle daraufhin geprüft werden, ob Betrug vorliege oder unzulässige Gewinne ermöglicht würden, berichtet CNN.
In einem Schreiben an SEC-Chef Paul Atkins bezeichneten die Senatoren das Vorhaben als mögliches "illegales Betrugsmodell". Die Behörde solle klären, ob der Token in "illegale betrügerische Aktivitäten" verwickelt sei oder "unangemessene Gewinne" begünstige.
Warren und Blumenthal verweisen insbesondere auf Parallelen zu einem in der Kryptobranche verbreiteten "Rug Pull". Selbst ohne abrupten Abzug von Geldern könne es sich um einen "Soft Rug Pull" handeln, wenn die Marktunterstützung schrittweise entzogen werde und Anleger dadurch Verluste erlitten.
Die SEC solle mögliche Betrugsrisiken im Zusammenhang mit dem Trump-Meme-Coin prüfen und weiteren Schaden für Investoren verhindern. Eine Stellungnahme der SEC liegt bislang nicht vor.