US-Gericht in Texas verurteilt Kioxia zu rund 229 Mio. US-Dollar Patent-Schadenersatz
KI-Marktzusammenfassung
Ein US-Bundesgericht ordnete an, dass Kioxia-Einheiten an Viasat rund 229 Mio. US-Dollar an Schadensersatz wegen Patentverletzung im Zusammenhang mit Fehlerkorrekturtechnologie für Speicherchips zahlen. Obwohl Kioxia bereits für das Juni-Quartal einen gleichwertigen Prozessverlust verbucht hatte, erhöht das bestätigte Urteil die kurzfristige Belastung durch Rechtsrisiken und Cashflow, mit zusätzlicher Unsicherheit durch ein Berufungsverfahren und potenziellem Präzedenzrisiko für künftige IP-Streitigkeiten.
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Ein US-Bezirksgericht in Texas hat zwei Einheiten von Kioxia Holdings Corp. zur Zahlung von rund 229 Mio. US-Dollar Schadenersatz wegen Patentverletzung verurteilt. Es geht um ein von dem US-Satellitenkommunikationsunternehmen Viasat Inc. gehaltenes Patent zur Fehlerkorrekturtechnik für Speicherchips, berichtete Jiji Press. Kioxia teilte mit, das Unternehmen werde Berufung einlegen und alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen. Zudem habe Kioxia im Quartal bis Ende Juni bereits rund 229 Mio. US-Dollar als Prozessverlust verbucht.