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Ripple rückt nach vorläufiger MiCA-Genehmigung näher an Zahlungs-Rollout in 30 EWR-Ländern
Ripple hat im Rahmen der EU-Verordnung Markets in Crypto Assets (MiCA) eine vorläufige Genehmigung für eine Lizenz als Crypto Asset Service Provider erhalten. Damit könnte das Unternehmen regulierte Dienstleistungen in allen 30 Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums ausweiten. Nach der vollständigen Autorisierung sollen Banken, Fintechs und Unternehmenskunden über eine einzige Integration Zugriff auf Ripples Krypto-Asset- und Stablecoin-Zahlungsinfrastruktur erhalten, wie Ripple mitteilte. Die ausstehende CASP-Lizenz soll zudem die bestehende EU-Lizenz als Electronic Money Institution ergänzen.