Russland erlaubt Krypto-Handel – mit einem Haken für 98% der Anleger
KI-Marktzusammenfassung
Russland wird den Kryptohandel ab dem 1. September legalisieren, den Zugang jedoch über von der Zentralbank regulierte Institutionen lenken und die zugelassenen Assets faktisch auf Large Caps beschränken (derzeit BTC, ETH, USDT). Die Beteiligung von Privatanlegern wird durch Qualifikationstests und niedrige jährliche Kaufobergrenzen eingeschränkt, während inländische Kryptozahlungen weiterhin verboten bleiben. Der Rahmen könnte die institutionelle Nutzung und den grenzüberschreitenden Einsatz für Abwicklungen erhöhen, schränkt jedoch eine breite Ausweitung der inländischen Nachfrage ein.
Einflussstufe
● Medium
Betroffene Assets
BTC/USDT+0.42%
AI-Einblick · BTC/USDTAI-Einblick
● Neutral
Jetzt traden
⚠️ Die von AI generierten Einblicke basieren auf Nachrichteninhalten und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Sie stellen weder eine Anlageberatung dar noch geben sie die Ansichten von BingX wieder. Investitionen sind mit Risiken verbunden. Bitte trade verantwortungsbewusst.
Präsident Wladimir Putin hat ein Gesetz unterzeichnet, das den Handel mit Kryptowährungen in Russland ab dem 1. September legalisiert. Zugelassen ist der Handel jedoch nur über von der Zentralbank regulierte Institute und nur für Token, die in zwei Jahren durchgehend eine Marktkapitalisierung von mindestens 61,5 Mrd. US-Dollar vorweisen. Derzeit erfüllen laut den Vorgaben lediglich $BTC, $ETH und $USDT diese Schwelle.
Inländische Kryptozahlungen bleiben weiterhin verboten. Besonders stark trifft die Detailregelung Privatanleger: Nicht-qualifizierte Investoren – nach Angaben der Zentralbank rund 98% des Marktes – müssen einen Test bestehen und dürfen pro Vermittler lediglich Käufe von etwa 3.690 US-Dollar pro Jahr tätigen.
Für grenzüberschreitende Abwicklungen gelten hingegen keine Einschränkungen.