Südkoreanisches Unternehmen zahlte Trump 3,4 Mio. US$ während laufender Handelsuntersuchung
KI-Marktzusammenfassung
Die vorläufige Feststellung des US-Handelsministeriums würde die Antidumpingzölle auf Exporte von Korea Aluminium auf 105% erhöhen, den Zugang zum US-Markt deutlich verschärfen und potenziell die Handelsströme bei Primäraluminium sowie die kurzfristigen Preiserwartungen neu gestalten. Während Berichte eine Zahlung der Trump Organisation in Höhe von 3,4 Mio. $ im Zusammenhang mit einem Golfprojekt erwähnen, gibt es keine Hinweise auf eine Intervention; der marktrelevante Treiber ist die Eskalation von Handelsmaßnahmen und die damit verbundene Unsicherheit in der Lieferkette.
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Das US-Handelsministerium hat eine vorläufige Entscheidung veröffentlicht, nach der auf Exporte von Korea Aluminium ein Antidumpingzoll von 105% erhoben werden soll – fast viermal so hoch wie der derzeitige Satz. Die Maßnahme ist Teil einer laufenden Handelsuntersuchung und noch nicht endgültig in Kraft. Zuvor erhielt ein Unternehmen aus dem Umfeld von Donald Trump eine Zahlung von 3,4 Mio. US$ von einer mit Korea Aluminium verbundenen Partei; der Text hält zugleich fest, dass es keine Hinweise auf eine Einflussnahme auf die Untersuchung gibt.