EU verpflichtet Google zu Android-Öffnung und Datenteilung; TSMC kündigt weitere 100 Milliarden US-Dollar für US-Fertigung an
KI-Marktzusammenfassung
Die EU hat rechtsverbindliche Vorschriften erlassen, die Google dazu zwingen, bis 2027 den Kernzugang von Android für KI-Assistenten Dritter zu öffnen und anonymisierte Suchdaten zu teilen; bei Nichtbefolgung drohen Geldbußen von bis zu 10% des weltweiten Umsatzes. Dies erhöht den regulatorischen und wettbewerblichen Druck auf Googles Ökosystem und seinen Datenvorteil. Separat sorgen starke Capex-Pläne von TSMC und gemischte Updates bei Mega-Caps (Netflix-Prognose, Gemini-Verzögerung) für Gegenströmungen, aber der direkte Marktfokus liegt auf der EU-Maßnahme gegen Google.
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Die EU hat zwei rechtlich bindende Vorgaben für Google erlassen: Android soll für Drittanbieter‑KI‑Assistenten geöffnet werden, zudem sollen anonymisierte Suchdaten geteilt werden; bei Verstößen drohen Strafen von bis zu 10% des weltweiten Jahresumsatzes. TSMC kündigte zusätzliche 100 Milliarden US-Dollar für Chipfertigung in den USA an, womit sich die Gesamtzusage auf 265 Milliarden US-Dollar erhöht. Der Konzern meldete für Q2 einen Anstieg des Nettogewinns um 77% auf rund 22 Milliarden US-Dollar und hob die jährlichen Investitionsausgaben auf bis zu 64 Milliarden US-Dollar an.