Apple erhöht Preise für Mac und iPad – Microns Verträge zementieren das Niveau bis 2030
Apple hat am Donnerstag die Preise für iPads und MacBooks deutlich angehoben, nachdem CEO Tim Cook höhere Preise bereits als unvermeidlich bezeichnet hatte. Hintergrund ist die starke Nachfrage nach Speicherchips, getrieben vom KI-Boom und dem Ausbau großer Rechenzentren. Während das iPhone zunächst von der Preiswelle ausgenommen blieb, verteuerte Apple das günstigste Neo-Laptop-Modell bereits vor Verkaufsstart von $599 auf $699.