Russland verbietet Bitcoin-Mining in Moskau ab 15. August 2026 bis Ende 2032

KI-Marktzusammenfassung
Russland wird ab dem 15. August 2026 bis 2032 sämtliches Krypto-Mining in Moskau und den umliegenden Regionen verbieten und verweist dabei auf eine lokale Netzbelastung von etwa 1 GW. Da Russland schätzungsweise rund 16,9% der globalen BTC-Hashrate ausmacht und die globale Hashrate bereits um etwa 12% gegenüber den Spitzen Ende 2025 gesunken ist, birgt die Maßnahme das Risiko einer weiteren kurzfristigen Hashrate-Kontraktion sowie operativer Störungen für russische Miner und unterstreicht regulatorische sowie energiebezogene Angebotsbeschränkungen als zentrale Netzwerktreiber.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
BTC/USDT+1.08%
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▼ Bärisch
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Die russische Regierung hat angekündigt, dass Bitcoin-Mining in Moskau und dem Umland ab dem 15. August 2026 bis 2032 vollständig untersagt wird. Hintergrund ist die Belastung des Stromnetzes: Allein in Moskau soll Mining rund 1 Gigawatt Strom verbrauchen. Nach Daten von Hashrate Index entfallen auf Russland rund 16.9% der globalen Bitcoin-Hashrate, während die weltweite Hashrate bis zum zweiten Quartal 2026 zwei Quartale in Folge gefallen ist – insgesamt um etwa 12%. Die Maßnahme ist eine regionale Umsetzung von Regulierung und trifft BTC-Miner in Russland direkt, während sich die globale Hashrate weiter verengt.