NAB senkt Hauspreisprognose: Sydney 2026 bei -10%, Hauptstadtmärkte insgesamt -5%
KI-Marktzusammenfassung
NAB's deutlich gesenkte Wohnungsmarktprognose für 2026 signalisiert tieferen Stress am australischen Wohnimmobilienmarkt, ausgelöst durch drei RBA-Zinserhöhungen und neue Steuern auf Anlegerimmobilien. Ein prognostizierter Rückgang von 10% in Sydney und 9% in Melbourne erhöht das Abwärtsrisiko für die Werte von Hypotheken-Sicherheiten und kann die erwarteten Kreditverluste für Banken mit Wohnimmobilienexposure anheben. Die Revision könnte die Risikobereitschaft im Finanzsektor und die Erwartungen an das inländische Wachstum belasten.
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Die National Australia Bank (NAB) hat in ihrem Ausblick für 2026 ihre Prognose für Australiens Immobilienpreise deutlich nach unten revidiert. Für Sydney und Melbourne erwartet die Bank jeweils einen Rückgang von 10%, während die Preise in den australischen Hauptstädten insgesamt statt um 2% nun um 5% fallen sollen. Als Gründe nennt NAB drei Zinserhöhungen der Reserve Bank in diesem Jahr sowie neue Steuern auf Anlageimmobilien aus dem Bundeshaushalt der Labor-Partei im Mai. Die Anpassung deutet auf zunehmenden Druck am Wohnimmobilienmarkt hin und birgt potenzielle Kreditrisiken für australische Banken mit hoher Hypotheken- und Immobilienexponierung.