Globale Verkäufe acht japanischer Autobauer sinken im Januar–Juni auf 11,92 Mio. Fahrzeuge

KI-Marktzusammenfassung
Die weltweiten Verkäufe der großen japanischen Automobilhersteller sanken im H1 um 2,3%, mit starken Rückgängen in China (Honda -34,6%, Toyota -17,1%, Nissan -15%), was eine schwache Nachfrage nach benzinbetriebenen Fahrzeugen hervorhebt, da die Kraftstoffkosten steigen. Die Daten untermauern Abwärtsrisiken für die Erwartungen zur kurzfristigen Benzinnachfrage, insbesondere wenn Chinas Neuwagenmarkt schwach bleibt, was potenziell die Stimmung bei raffinierten Produkten gegenüber breiteren Rohöl-Benchmarks belasten könnte.
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Die weltweiten Fahrzeugverkäufe von acht großen japanischen Autobauern gingen im Zeitraum Januar–Juni 2024 gegenüber dem Vorjahr um 2,3% auf 1192万辆 zurück. Besonders deutlich fielen die Absätze in China: Honda verzeichnete dort ein Minus von 34,6%, Toyota von 17,1% und Nissan von 15%. Als Gründe gelten ein insgesamt schwacher Neuwagenmarkt in China sowie steigende Kraftstoffpreise, die die Nachfrage nach Benzinfahrzeugen dämpfen. Das setzt den Verkauf von Verbrennern unter Druck und belastet die Erwartung an die Benzinnachfrage als traditionellem Rohstoff.