Gold fiel um 30%, Silber um 53%: Warum Silber kurzfristig stärker profitieren könnte
KI-Marktzusammenfassung
Der Newsletter hebt ein sechstes Jahr in Folge mit physischen Silberdefiziten hervor; für 2026 wird prognostiziert, dass sich das Defizit ausweitet und die oberirdischen Bestände seit 2021 deutlich abgebaut wurden. Eine stagnierende Minenproduktion und die Abhängigkeit von Nebenprodukten begrenzen die Reaktionsfähigkeit des Angebots, während die Investmentnachfrage trotz einer schwächeren Photovoltaik-Nutzung, die größtenteils durch "Thrifting" getrieben ist, voraussichtlich steigen wird. Eine geringe Abdeckung der bei der COMEX registrierten Lagerbestände im Verhältnis zu Papieransprüchen (hohe Hebelwirkung) könnte die kurzfristige Volatilität verstärken, da sich die physische Knappheit weiter verschärft.
Einflussstufe
● Medium
Betroffene Assets
NCSKSLV2USD/USDT+0.09%
AI-Einblick · NCSKSLV2USD/USDTAI-Einblick
▲ Bullisch
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Der Silbermarkt steuert auf das sechste Jahr in Folge mit einem physischen Defizit zu; für 2026 wird eine Lücke von 46,3 Millionen Unzen erwartet, größer als 2025. Seit 2021 wurden insgesamt 762 Millionen Unzen aus oberirdischen Beständen abgebaut. Trotz sinkender Photovoltaik-Nachfrage stützen steigende Investmentnachfrage und ein knappes physisches Angebot die Preise; COMEX-„registered“-Bestände decken nur 17,8% der ausstehenden Papier-Silber-Positionen, was einem Hebel von rund 5,6x entspricht.