Verdacht auf bösartigen Governance-Vorschlag bei Ampleforth: 2,5 Mio. USDC sollen abfließen
KI-Marktzusammenfassung
Berichte kennzeichnen Ampleforths 54. Governance-Vorschlag als potenziell bösartig; er zielt darauf ab, ca. 2,5 Mio. USDC (nahezu den gesamten Timelock-Saldo) an den Einreicher zu übertragen. Der Vorschlag könnte die Abstimmungsschwelle durch Selbstabstimmung mit ca. 0,57 % des FORTH-Angebots erreichen, was auf eine relativ geringe ökonomische Reibung bei der Übernahme der Treasury hindeutet. Dies erhöht die Wahrnehmung von Governance- und Treasury-Risiken des Protokolls und setzt den Governance-Token sowie die damit verbundene Liquidität unter Druck.
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Laut ChainThink hat Defimon Alerts am 13. September auf einen mutmaßlich bösartigen Governance-Antrag bei Ampleforth hingewiesen. Es geht um den 54. Vorschlag, der auf 2,5 Mio. USDC aus der Treasury abzielt. Der Antrag mit dem Titel "SPOT Completed Work Grant" sieht vor, die Mittel an die Adresse des Einreichers zu überweisen – nahezu der gesamte Bestand von 2,538 Mio. USDC, der im Timelock-Vertrag liegt. Der Einreicher hat angegeben, den Vorschlag selbst verfasst zu haben. Nach den Angaben würde der Vorschlag die erforderliche Schwelle von 75.000 Stimmen nur knapp erreichen – durch Selbstabstimmung mit 87.238 FORTH (rund 0,57%). Bei einem Tokenpreis von 0,22 US-Dollar lägen die Kosten des Angriffs demnach bei etwa 132.000 US-Dollar.