WGC: Globale Goldnachfrage im zweiten Quartal 2026 bei 1.269 Tonnen nahezu unverändert

KI-Marktzusammenfassung
WGC-Daten zeigen, dass die Goldnachfrage im Q2 2026 mit 1.269 Tonnen unverändert blieb, die Nachfrage im H1 jedoch im Jahresvergleich um 2% stieg, mit einem starken Anstieg der Nettokäufe der Zentralbanken um 62% im Jahresvergleich (289 Tonnen) sowie einer widerstandsfähigen Nachfrage nach Barren/Münzen und im OTC-Bereich. ETF-Zuflüsse ließen im Q2 nach, blieben für H1 jedoch netto positiv. Die Zusammensetzung deutet auf anhaltende offizielle und asiengetriebene physische Unterstützung hin, die teilweise durch schwächere Schmuckvolumina ausgeglichen wird.
Einflussstufe
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Betroffene Assets
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▲ Bullisch
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Die weltweite Goldnachfrage lag im zweiten Quartal 2026 bei 1269 Tonnen und damit in etwa auf dem Niveau des Vorquartals, wie ein Bericht des World Gold Council (WGC) zeigt. Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Gesamtnachfrage jedoch um 2% gegenüber dem Vorjahr auf geschätzte 2522 Tonnen. Zentralbanken kauften netto 289 Tonnen, was einem Plus von 62% gegenüber dem Vorjahr entspricht; zugleich legten Investitionen in Barren und Münzen im ersten Halbjahr um 21% zu. Der Wert der Schmucknachfrage erreichte im ersten Halbjahr USD 86 billion (+22%), während Gold-ETFs per saldo im ersten Halbjahr Zuflüsse von 18 Tonnen verzeichneten.