US-Energieministerium weist Rechenzentren in Hitzewelle zum Einsatz von Notstromaggregaten an
KI-Marktzusammenfassung
Extreme Hitze treibt den Strombedarf von PJM in Richtung eines 20-Jahres-Hochs und veranlasst den US-Energieminister, die Netzbetreiber anzuweisen, von Rechenzentren den Betrieb von Notstromaggregaten zu verlangen. Da diese Notstromaggregate größtenteils mit Erdgas und Diesel betrieben werden, signalisiert die Maßnahme eine zusätzliche kurzfristige Einsatz- und Brennstoffnachfrage unter Spitzenlastbedingungen. Der langsamere Ausbau netzgekoppelter Großspeicher bei PJM stärkt die Rolle von Erdgas als zentrale Ausgleichsressource in der Region.
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An der US-Ostküste führt eine Extremhitze zu stark steigender Stromnachfrage, und der Netzbetreiber PJM rechnet am Donnerstag mit der höchsten Last seit zwei Jahrzehnten. Energieminister Chris Wright wies die Netzbetreiber an, Rechenzentren bei Bedarf zum Einsatz ihrer Notstromversorgung zu verpflichten, um das Stromnetz zu entlasten. In der Region stehen viele dieser Backup-Generatoren, die überwiegend mit Erdgas und Diesel betrieben werden und kurzfristig die Nachfrage nach gasbasierter Stromerzeugung erhöhen dürften. Gleichzeitig kommt der Ausbau von Stromspeicher-Batterien im PJM-Gebiet langsamer voran, wodurch Erdgas als zentrale Quelle für Spitzenlasten besonders gefragt bleibt.