vor 19 Std.
Dynagas LNG Partners meldet im Q2 2026 einen Nettogewinn von 16 Mio. US-Dollar und einen Auftragsbestand von 730 Mio. US-Dollar
Dynagas LNG Partners hat für das zweite Quartal 2026 einen Nettogewinn von 16 Mio. US-Dollar gemeldet, ein Plus von 16,8% gegenüber dem Vorjahr. Das bereinigte EBITDA belief sich auf 27,6 Mio. US-Dollar, während die Voyage-Umsätze um 6,7% auf 41,2 Mio. US-Dollar stiegen. Das Unternehmen führte das Wachstum vor allem auf den Start des neuen Zeitchartervertrags des Schiffs Clean Energy sowie höhere Raten zurück. Die durchschnittliche Tagesrate stieg auf rund 71,810 US-Dollar, bei einer Flottenauslastung von 96,2%.
vor 19 Std.
vor 19 Std.
Analysten setzen Dell-Kursziel für die nächsten 12 Monate auf 500 bis 735 US-Dollar
Dell Technologies hat für das Quartal zum 31. Juli 2026 einen Umsatz von 47 Milliarden US-Dollar gemeldet, ein Plus von 58% gegenüber dem Vorjahr, während der Non-GAAP-Gewinn je Aktie um 203% auf 7.04 US-Dollar sprang. Der Bereich Infrastructure Solutions Group kam auf 31.8 Milliarden US-Dollar Umsatz, darunter 16.4 Milliarden US-Dollar mit KI-optimierten Servern, und das Unternehmen verbuchte 60.9 Milliarden US-Dollar an KI-Serveraufträgen bei einem Gesamt-KI-Auftragsbestand von 95 Milliarden US-Dollar. Das Management hob zudem den Ausblick an und peilt für das Geschäftsjahr 2027 einen Umsatz von rund 192 Milliarden US-Dollar an. Vor diesem Hintergrund liegen die neuen 12-Monats-Kursziele der Wall-Street-Analysten zwischen 500 und 735 US-Dollar.
vor 19 Std.
vor 21 Std.
Meta-Aktionäre zahlen 17 Milliarden Dollar – Zuckerbergs 10-fache Stimmrechte stehen im Fokus
Meta sieht sich wegen seiner Doppelklassen-Aktienstruktur damit konfrontiert, dass Beschlüsse unabhängiger Aktionäre wiederholt überstimmt werden, während Lücken in der Inhaltsmoderation umfangreiche Klagen zum Schutz von Kindern ausgelöst haben. Nach Modellen der Kläger gehen die Schäden in die Billionen, die aktuelle Einigung decke davon nur einen sehr kleinen Teil ab. Sollten sich andere Plattformen nicht anschließen, läge Metas Verpflichtung bei rund 12 Milliarden Dollar und Schutzmaßnahmen für Jugendliche würden nicht in Kraft treten.
vor 21 Std.
vor 23 Std.
Gold verliert auf Wochensicht fast 2% – steigender Ölpreis und Zinssorgen belasten
Der Goldpreis ist in dieser Woche um fast 2% gefallen, da der sprunghafte Ölpreisanstieg und hartnäckige US-Inflation die Erwartungen weiterer Zinsschritte der US-Notenbank gestärkt haben. WTI-Rohöl kletterte auf über $104 je Barrel und legte in den vergangenen fünf Handelstagen um rund 9.6% zu. Auf Monatssicht stieg Öl um fast 16%. Die US-Inflationsdaten für August lagen mit 3.4% (CPI) und 5.4% (PPI) im Jahresvergleich leicht über den Erwartungen und trieben Renditen von US-Staatsanleihen nach oben, was Gold zusätzlich belastete.
vor 23 Std.
vor 1T
Gold fällt auf Wochensicht fast 2% wegen Zinserhöhungsängsten in den USA
Gold hat auf Wochensicht fast 2% nachgegeben, nachdem US-Inflationsdaten stärker ausfielen als erwartet und die Erwartungen an eine Zinserhöhung der US-Notenbank gestiegen sind. Gleichzeitig kletterte WTI-Rohöl wegen geopolitischer Spannungen auf über 104 US-Dollar und legte in der Woche um 9,6% zu, was den Inflationsdruck erhöht. Die US-Verbraucherpreise stiegen im August im Jahresvergleich um 3,4%, und höhere Energiekosten schwächten die Attraktivität von Gold.
vor 1T
vor 1T
Robinhood-Chef Tenev: Emittenten können Stock Tokens ohne Eingriff in Aktionärsrechte nicht verhindern
Robinhood-CEO Vlad Tenev argumentiert, dass börsennotierte Unternehmen Dritte nicht daran hindern können, Token auszugeben, die an ihre Aktien gekoppelt sind – solange diese keine Aktionärsrechte verändern, das offizielle Aktienregister ersetzen oder neue Pflichten für die Gesellschaft schaffen. Marktdaten, die Tenev hervorhob, zeigen ein wöchentliches DEX-Volumen von 4,3 Milliarden US-Dollar bei tokenizedstock, wobei Robinhood 66,3% Marktanteil hält. Analysten sehen den Stock-Token-Katalog als zentralen Wachstumstreiber und nennen ein Kursziel von 165 US-Dollar. Robinhoods Chefjurist Dan Gallagher sagte, man werde den Streit mit AMC der SEC zur Entscheidung vorlegen, während Transferagenten die SEC auffordern, den Umfang möglicher Abhilfen zu begrenzen.
vor 1T
vor 1T
Metallpreise legen im August breit zu, steigende Inputkosten bleiben größte Hürde
Die Metallpreise zogen im August in wichtigen Segmenten an: In Indien stiegen die Preise für Bewehrungsstahl (Rebar) um fast 10% gegenüber dem Vormonat und um 12% gegenüber dem Vorjahr, während Warmband (HRC) in den USA und Europa jeweils um rund 3% zum Vormonat zulegte. Aluminium verteuerte sich im August um rund 3% auf $3,251 je Tonne, während Zink und Kupfer um etwa 8% bzw. 6% stiegen. Die weltweite Rohstahlproduktion sank im Juli um rund 4% gegenüber dem Vormonat auf 149.2 Millionen Tonnen; China lag etwa 4% unter Vorjahr, außerhalb Chinas stieg die Produktion um 3%. Australische Eisenerzpreise gaben um rund 2% zum Vormonat und 3% zum Vorjahr nach.
vor 1T