vor 4 Std.
Neue Schlussauktion sorgt für Verwirrung und löst späte Nifty-Schwankungen aus
Die National Stock Exchange of India (NSE) hat einen neuen Mechanismus für die Schlussauktion eingeführt und damit die bisherige 30‑Minuten-Regel auf Basis des volumen­gewichteten Durchschnittspreises (VWAP) ersetzt. Der Nifty schloss bei 24,774.30 Punkten, ein Plus von 390.70 Punkten (1.60%), nachdem er gegen 15:28 Uhr um 0.8% nach oben sprang. Der Sensex beendete den Handel bei 78,639.03 Punkten, ein Anstieg um 544.39 Punkte (0.70%). Die Differenz der prozentualen Tagesgewinne beider Indizes lag damit bei 90 Basispunkten und damit deutlich über den üblichen 5–10 Basispunkten, was auf eine unmittelbare Störung von Indexpreisbildung und Derivateabrechnung durch den neuen Ablauf hindeutet.
vor 4 Std.
vor 4 Std.
JSW Infrastructure gewinnt FIIs und DIIs als Käufer – Frachtvolumen in Q1FY27 bei 31 Mio. Tonnen
JSW Infrastructure, ein indischer Infrastrukturwert, meldete in Q1FY27 ein Frachtvolumen von 31 Mio. Tonnen, ein Plus von knapp 6% gegenüber dem Vorjahr. Institutionelle Investoren bauten ihre Positionen deutlich aus: FIIs erhöhten ihren Anteil auf 11.21%, DIIs auf 9.19%. Das Unternehmen weist eine ROCE von 13.7% aus und liegt damit nahe am Branchenmedian von 13.9%. Die operative Kapazität beträgt 186 Mio. Tonnen pro Jahr und umfasst Häfen an Indiens Ost- und Westküste.
vor 4 Std.
vor 4 Std.
Neuseelands größte Bank ANZ erhöht Hypothekenzinsen und hebt Einlagenzinsen bis 4,3% an
ANZ, Neuseelands größte Bank, hebt mehrere Retail-Zinssätze an: Der sechsmonatige Term Deposit steigt auf 3.55%, die Laufzeiten 18 Monate und zwei Jahre jeweils um 30 Basispunkte auf 4.2% bzw. 4.3%. Auch die festen Hypothekenzinsen werden je nach Laufzeit um 10 bis 26 Basispunkte für sechs Monate bis drei Jahre erhöht. Als Begründung nennt ANZ „globale Unsicherheit“ und verweist damit auf anhaltend straffe geldpolitische Rahmenbedingungen vor Ort. Der Schritt betrifft unmittelbar den Neuseeland-Dollar sowie die Kursentwicklung lokaler Bankaktien und steht in direktem Zusammenhang mit NZD und ANZ.NZ.
vor 4 Std.
vor 4 Std.
RateGain integriert Sojern und hebt Q4-EBITDA-Marge auf 23,5% – 15 Mio. USD jährliche Synergien
RateGain treibt nach der Sojern-Übernahme die Integration voran und bündelt nach eigenen Angaben 320 Datenpartnerschaften sowie 1.5亿 Travel-Graph-IDs. Im Q4 stieg die bereinigte EBITDA-Marge auf 23,5%, während die annualisierten Kostensynergien aus der Sojern-Integration bis zum Quartalsende 15 Mio. USD erreichten und damit über der zuvor kommunizierten Zielgröße lagen. Kunden berichten zudem von einer Optimierung des ARI-Traffics um 30–40%. Der Bericht stellt die steigende operative Effizienz des Reise-Tech-SaaS-Anbieters in den Mittelpunkt und nennt keinen direkten Übertragungsmechanismus auf traditionelle Finanzmärkte.
vor 4 Std.
vor 4 Std.
Grab hebt Umsatzprognose für 2026 auf US$4.10–US$4.15 Milliarden an und kündigt Aktienrückkauf über US$750 Millionen an
Grab hat seine Umsatzprognose für 2026 auf US$4.10 Milliarden bis US$4.15 Milliarden angehoben und ein Aktienrückkaufprogramm über US$750 Millionen angekündigt. Im zweiten Quartal stieg der GMV um 21% auf US$6.5 Milliarden, getragen vom Wachstum der Zahl aktiver Nutzer. Das Unternehmen gab im Quartal US$706 Millionen für Anreize für Kunden und Fahrer aus, darunter mehr als US$7 Millionen zur Stützung der Fahrereinnahmen in der Kraftstoffkrise. Die Nasdaq-notierte Aktie GRAB legte im nachbörslichen Handel um 3% zu.
vor 4 Std.
vor 5 Std.
Credit Corp steigert Gewinn 2026 um 12% und erhöht vollständig frankierte Dividende
Credit Corp Group (ASX: CCP) hat für das Geschäftsjahr bis zum 30. Juni 2026 einen Umsatz von 5.86亿澳元 (+7.4%) und einen Nettogewinn von 1.055亿澳元 (+12.1%) gemeldet. Der Nettovermögenswert je Aktie stieg auf 13.18澳元, während sich die gesamten Ausschüttungen auf 4626万澳元 beliefen und vollständig als voll frankierte Dividenden erfolgten. Die Aktie blieb in den vergangenen 12 Monaten hinter dem ASX 200 zurück, mit einer Underperformance von 10%.
vor 5 Std.
vor 5 Std.
BurgerBurger rutscht in die Liquidation und weist Nettoverbindlichkeiten von $2.75m aus
BurgerBurger Limited befindet sich in der Liquidation; die Vermögenswerte belaufen sich laut Positionsübersicht auf $2.98 million, die Verbindlichkeiten auf $5.74m. In den Xero-Buchhaltungsdaten wurden mehrere Salden als wesentlich falsch ausgewiesen oder beziehen sich auf nicht mehr existente beziehungsweise bereits verwertete Posten, darunter ein York-Street-Mechanics-Investment und Anteile an Alo Hospitality. Zudem wurden rund $241,000 aus einem anwaltlichen Treuhandkonto nach Übernahme durch die Verwalter zurückgeführt. Es handelt sich um einen Insolvenzfall eines privat geführten Gastronomieunternehmens ohne Bezug zu börsengehandelten traditionellen Finanzanlagen.
vor 5 Std.
vor 5 Std.
UFC-Veranstalter beziffern Verlust nach White-House-Card im Juni 2026 auf rund 30 Mio. US-Dollar
Die UFC hat nach Angaben ihrer Eigentümer mit der im Juni 2026 im Weißen Haus ausgetragenen Veranstaltung einen Verlust von rund 30 Mio. US-Dollar verbucht. Ursprünglich seien Kosten von mehr als 60 Mio. US-Dollar erwartet worden, die durch Sponsoring und weitere Partnerschaften jedoch gesenkt werden konnten. Die Sonderveranstaltung belastete zwar die Margen der UFC und von Mutterkonzern TKO, änderte aber nichts am starken zweiten Quartal: Der UFC-Umsatz stieg im Jahresvergleich um 29% auf 535,7 Mio. US-Dollar, getragen von einem Plus von 64,7 Mio. US-Dollar bei Medienrechten durch den seit Januar laufenden neuen Paramount-Vertrag.
vor 5 Std.