vor 2 Std.
OpenAI verwirft einen IPO im Jahr 2026 und verweist auf Risiken bei KI-Sicherheit
OpenAI wird in diesem Jahr keinen Börsengang anstreben, da CEO Sam Altman nach eigenen Angaben Arbeiten an KI-Sicherheit und -Ausrichtung gegenüber einer möglichen Notierung priorisiert. Angesichts der Sicherheitsherausforderungen sei es kein guter Zeitpunkt, an die Börse zu gehen, sagte Altman dem Wirtschaftsmagazin Fortune. OpenAI hatte zuvor einen potenziell Billionen-Dollar-IPO erwogen, der zunächst für 2026 diskutiert wurde; der Zeitplan dürfte sich nun in Richtung 2027 verschieben.
vor 2 Std.
vor 4 Std.
Ölpreissprung schürt weltweite Inflation: US-Preisdaten stärken Zinsschritt der Fed in der kommenden Woche
In den USA fielen die Verbraucherpreise im August stärker als erwartet aus, während die Erzeugerpreise den größten monatlichen Anstieg seit Mai verzeichneten und damit die Erwartungen an eine Zinserhöhung der Federal Reserve in der kommenden Woche stützten. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg trotz eines ausgeweiteten Rückkaufprogramms und kletterte auf ein Drei-Jahres-Hoch von mehr als 4.9%. In Asien erhöht die Rückkehr des Ölpreises über die Marke von $100 den Druck durch höhere Inflation bei bereits straffer Fiskal- und Geldpolitik. Der Schock durch teurere Energie lässt zudem in mehreren Volkswirtschaften den Spielraum schrumpfen, Haushalte und Unternehmen zu entlasten.
vor 4 Std.
vor 4 Std.
OpenAI stoppt Börsenpläne für 2026 wegen Sicherheitsbedenken bei KI
OpenAI-Chef Sam Altman hat die geplanten Börsenpläne des Unternehmens für 2026 ausgesetzt und verweist auf Sicherheitsrisiken rund um Künstliche Intelligenz, einschließlich eines möglichen Aussterberisikos für die Menschheit. Altman sagte, selbst ein 10%-Risiko, dass KI bis Ende des Jahrzehnts zum menschlichen Aussterben beitragen könnte, sei nicht hinnehmbar. Zugleich werden in den USA neue Regeln für KI-Systeme lauter gefordert. Wettbewerber Anthropic will seinen IPO dagegen weiter vorantreiben.
vor 4 Std.
vor 6 Std.
Sam Altman stoppt OpenAI-Börsenpläne für 2026 wegen Sicherheitsbedenken bei KI
OpenAI-CEO Sam Altman sagte in einem Interview mit dem Magazin Fortune, das am Samstag veröffentlicht wurde, sein Unternehmen werde 2026 nicht an die Börse gehen – als Begründung nannte er Sicherheitsbedenken rund um Künstliche Intelligenz. Altman erklärte, der Zeitpunkt für einen Börsengang sei angesichts der aktuellen Sicherheitslage „unratsam“, und OpenAI verspüre dabei keinen Druck. Unterdessen gaben SpaceX-IPO-Aktien deutlich nach, nachdem die Bewertung zuvor auf 1.8 trillion gestiegen war.
vor 6 Std.
vor 6 Std.
OpenAI-Chef Sam Altman signalisiert IPO-Pause über 2026 hinaus und unterstützt Forderung nach strengeren KI-Schutzmaßnahmen
OpenAI-CEO Sam Altman sagte, die IPO-Pläne des Unternehmens würden auf die Zeit nach 2026 verschoben. Zugleich unterstützte er den vom Anthropic-CEO Dario Amodei vorgeschlagenen Dreischritt, das Tempo der KI-Entwicklung zu drosseln und Sicherheitsbewertungen sowie globale Koordination zu stärken. Altman erklärte, die Branche habe bei der Bewältigung von Sicherheitsbedenken noch einen langen Weg vor sich.
vor 6 Std.
vor 6 Std.
OpenAI verschiebt IPO auf nach 2026, Altman unterstützt Forderung nach langsamerer KI-Entwicklung
OpenAI-CEO Sam Altman hat angekündigt, dass der mit Spannung erwartete Börsengang des Unternehmens auf nach 2026 verschoben wird, und zugleich Aufrufe unterstützt, das Tempo der KI-Entwicklung zu drosseln. Anthropic-CEO Dario Amodei stellte dazu einen Drei-Stufen-Plan für mehr Sicherheit vor, darunter fest eingebettete externe Bewertungsteams, gemeinsame Sicherheitsstandards und Grenzen für unkontrollierten KI-Fortschritt. Beide betonten, Industrie und Regierungen müssten zusammenarbeiten, um Fragen der Kontrolle von KI-Systemen und der Ausrichtung an menschlichen Werten zu lösen.
vor 6 Std.
vor 9 Std.
Ford Australien will Marktpräsenz binnen drei Jahren von 30% auf 60% ausbauen und schaut dafür nach China
Ford Australien plant, seine Abdeckung des Neuwagenmarkts in den kommenden drei Jahren von 30% auf 60% zu verdoppeln und dafür die Modellpalette deutlich zu erweitern, wobei das Unternehmen neue Fahrzeuge auch aus China beziehen will. Bis zum Ende dieses Jahrzehnts sollen 90% des Line-ups aus komplett neuen Modellen oder umfassend überarbeiteten Baureihen bestehen. Derzeit entfallen 88.5% der Verkäufe im ersten Halbjahr auf die lokal entwickelten Modelle Ranger und Everest, was die starke Konzentration im Angebot unterstreicht. Mit einer breiteren Modellstrategie will das Management den Marktanteil insgesamt steigern.
vor 9 Std.
vor 10 Std.
US-Iran-Spannungen drücken Gold: COMEX-Futures fallen um rund 1,5% auf 4.408,90 US-Dollar je Unze
Die Spannungen zwischen den USA und Iran haben die Ölpreise nach oben getrieben und damit Inflationssorgen sowie die Erwartungen an weitere Zinsschritte der US-Notenbank verstärkt. Ein festerer US-Dollar und steigende Renditen von US-Staatsanleihen erhöhten den Druck auf Gold. COMEX-Gold-Futures schlossen rund 1,5% tiefer bei 4.408,90 US-Dollar je Unze. Nach einem Anstieg von etwa 14% im August wird die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September nun auf rund 40% taxiert.
vor 10 Std.