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vor 3 Std.
Dunamu führt Bieterrennen um Verwahrung beschlagnahmter Kryptowährungen in Südkorea an
Dunamu, Betreiber der Börse Upbit, tritt in einem sieben Unternehmen umfassenden Wettbewerb an, offizieller Verwahrer beschlagnahmter Bitcoins für Südkoreas Nationale Polizeibehörde zu werden. Die Behörde will damit wiederkehrende Krypto-Verluste vermeiden, die seit dem vergangenen Jahr für Aufsehen gesorgt haben. Mindestens sechs weitere Firmen sollen ebenfalls Angebote einreichen, wie südkoreanische Medien berichteten.
vor 3 Std.
vor 4 Std.
82 katholische Führungskräfte drängen US-Senat, DeFi-Ausnahme im CLARITY Act wegen Menschenhandel zu stoppen
Eine glaubensbasierte Koalition aus 82 katholischen Führungskräften hat die Führung des US-Senats aufgefordert, Section 604 des CLARITY Act abzulehnen. Die Passage würde eine DeFi-Ausnahme schaffen, die nicht-verwahrende Entwickler von strafrechtlicher Verfolgung und Pflichten zur Geldwäschebekämpfung (AML) ausnimmt. Die Gruppe warnt, dass dadurch gefährliche AML-Lücken entstehen, die Menschenhändler ausnutzen könnten.
vor 4 Std.
vor 2T
Drei Krypto-Wallets lösen bei WM-Wettmärkten mehr als 24 Millionen US-Dollar Gewinn ein
Drei Kryptowallets erzielten in Vorhersagemärkten zur Weltmeisterschaft zusammen 24,25 Millionen US-Dollar Gewinn und leiteten die Erlöse anschließend an dieselbe Binance-Einzahlungsadresse weiter. Das schürte Fragen, ob ein einzelner Trader die Konten kontrollierte. Am 21. Juni identifizierte die Blockchain-Analyseplattform Lookonchain die Wallets als mintblade, GRIMDRIP und EndlessFate.
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vor 2T
6-20
200 BTC bewegen sich aus namentlich genannter Wallet, während zwei Anwälte im $293B-„Noah Doe“-Bitcoin-Fall aneinandergeraten
Ein Verfahren vor dem New York Supreme Court um 39,069 Bitcoin-Wallet-Adressen hat eine neue Wendung genommen, nachdem Anwalt Ian R. Cohen beantragte, eine gerichtlich angeordnete Aussetzung nicht aufzuheben. Parallel dazu zeigten neue Onchain-Daten, dass Bitcoin im Wert von Milliarden US-Dollar aus in der Klage genannten Adressen bewegt wurden. In dem Fall „ABC Company, XYZ Company und Noah Doe v. John Does 1-39,069“ wird die Eigentümerschaft an tausenden ruhenden Wallet-Adressen beansprucht, die zusammen schätzungsweise 3.8 million BTC im Gegenwert von rund $293 billion halten.
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6-20
6-20
Microsoft warnt vor USB-Wurm „Crypto Clipper“, der Wallet-Adressen austauscht
Microsoft hat am 17. Juni 2026 vor einer über USB-Sticks verbreiteten Crypto-Clipper-Malware gewarnt, die laut dem Unternehmen seit Februar aktiv ist. Die Schadsoftware tauscht beim Einfügen Wallet-Adressen in der Zwischenablage aus und kann Seed-Phrasen abgreifen. Sie überprüft dabei die Zwischenablage in kurzen Intervallen und zielt auf den alltäglichen Kopier‑und‑Einfügen‑Vorgang bei Krypto-Transaktionen.
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