UFC-Veranstalter beziffern Verlust nach White-House-Card im Juni 2026 auf rund 30 Mio. US-Dollar

KI-Marktzusammenfassung
TKO gab bekannt, dass die White-House-Veranstaltung der UFC im Juni 2026 aufgrund ungewöhnlich hoher Produktionskosten und fehlender Ticketeinnahmen einen ungefähren Verlust von 30 Mio. US-Dollar verursachte und damit die UFC- sowie die konsolidierten Margen belastete. Dennoch zeigten die Ergebnisse für Q2 weiterhin ein starkes Umsatzwachstum der UFC, gestützt durch einen Anstieg der Medienrechte um 64,7 Mio. US-Dollar im Zusammenhang mit einem neuen Paramount-Übertragungsvertrag. Die Nachricht ist weitgehend unternehmensspezifisch für TKO und betrifft eher nicht breite Risikoanlagen.
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Die UFC hat nach Angaben ihrer Eigentümer mit der im Juni 2026 im Weißen Haus ausgetragenen Veranstaltung einen Verlust von rund 30 Mio. US-Dollar verbucht. Ursprünglich seien Kosten von mehr als 60 Mio. US-Dollar erwartet worden, die durch Sponsoring und weitere Partnerschaften jedoch gesenkt werden konnten. Die Sonderveranstaltung belastete zwar die Margen der UFC und von Mutterkonzern TKO, änderte aber nichts am starken zweiten Quartal: Der UFC-Umsatz stieg im Jahresvergleich um 29% auf 535,7 Mio. US-Dollar, getragen von einem Plus von 64,7 Mio. US-Dollar bei Medienrechten durch den seit Januar laufenden neuen Paramount-Vertrag.