KI-Wettlauf verlagert Engpass von Chips auf Strom: Rechenzentren brauchen bis 2030 bis zu 165% mehr Energie
Der Beitrag rückt die Stromversorgung als Engpass der KI-Expansion in den Mittelpunkt und verweist auf Prognosen, wonach der weltweite Strombedarf von Rechenzentren bis 2030 gegenüber 2023 um 165% steigen könnte. Zugleich bremst der schleppende Netzausbau, dass in den USA mehr als 70% der Anträge auf Netzanschluss am Ende zurückgezogen werden. Als Profiteure anhaltender KI-Investitionen nennt der Text unter anderem NVIDIA, Broadcom und Wolfspeed und stellt Bitzero (AIBZ) als Beispiel für eine neue Bewertungslogik rund um knappe Energie-Assets heraus.