Tesla bestätigt aktiviertes FSD bei tödlichem Crash in Texas und macht „Übersteuerung“ durch Fahrer geltend

Tesla hat bestätigt, dass sein FSD-System bei einem tödlichen Unfall in Texas aktiviert war, und erklärt, der Fahrer habe mit 100% Gaspedal übersteuert, wodurch das Auto mit 73 mph in ein Wohnhaus prallte. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat dazu eine spezielle Unfalluntersuchung eingeleitet und will die Daten des Event Data Recorders (EDR) unabhängig auslesen. Der Fall erhöht den Druck auf Tesla vor dem Hintergrund eines Geschworenenurteils in Florida aus dem Jahr 2024, das dem Unternehmen bei einem tödlichen Autopilot-Unfall 33% der Verantwortung zuschrieb.