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Tesla bestätigt aktiviertes FSD bei tödlichem Crash in Texas und macht „Übersteuerung“ durch Fahrer geltend
Tesla hat bestätigt, dass sein FSD-System bei einem tödlichen Unfall in Texas aktiviert war, und erklärt, der Fahrer habe mit 100% Gaspedal übersteuert, wodurch das Auto mit 73 mph in ein Wohnhaus prallte. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat dazu eine spezielle Unfalluntersuchung eingeleitet und will die Daten des Event Data Recorders (EDR) unabhängig auslesen. Der Fall erhöht den Druck auf Tesla vor dem Hintergrund eines Geschworenenurteils in Florida aus dem Jahr 2024, das dem Unternehmen bei einem tödlichen Autopilot-Unfall 33% der Verantwortung zuschrieb.
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6-21
Tesla-Fahrer sagt, Autopilot sei vor tödlichem Unfall in Wohnhaus in Katy, Texas aktiviert gewesen
Ein Tesla ist in einem Wohngebiet in Katy (Texas) von der Straße abgekommen, durch die Ziegelwand eines Hauses gefahren und hat eine 76-jährige Frau im Inneren tödlich verletzt. Der Fahrer sagte den Behörden, das Fahrzeug sei zum Zeitpunkt des Unfalls im Autopilot-Modus gewesen, was bislang nicht unabhängig bestätigt wurde. Der Vorfall ereignet sich während einer NHTSA-Prüfung des „Full Self-Driving“ (Supervised) in rund 2,9 Millionen Tesla-Fahrzeugen, die im März 2026 zu einer technischen Analyse hochgestuft wurde. Im Fokus steht, ob das System nicht angemessen eingriff und wie wirksam die Fahrerüberwachung ist.
6-21
6-19
Kaliforniens Utility-Solarstrom übertrifft 2026 an 82% der Tage zwischen Januar und Mai Erdgas
In den ersten fünf Monaten 2026 erzeugten Utility-Scale-Solaranlagen im CAISO an 82% der Tage mehr Strom als Gaskraftwerke. Im selben Zeitraum brach die Stromproduktion aus Erdgas um 60% ein, während die installierte Gaskapazität bei 29 GW stagnierte. Gleichzeitig stiegen Batterie-Entladungen im Jahresvergleich auf das Dreifache, und mehr Wasser- sowie Windstromimporte aus New Mexico drückten den Bedarf an lokaler Gas-Spitzenlast weiter.
6-19
6-18
Ford startet US-Produktion von LFP-Batteriezellen für 30.000-Dollar-E-Pick-up mit Marktstart 2027
Ford beginnt in den USA mit der Montage von Lithium-Eisenphosphat-(LFP)-Prismenzellen für künftige Modelle auf Basis der Universal-Electric-(UEV)-Plattform, darunter ein E-Pick-up ab rund 30.000 Dollar mit geplantem Start 2027. Der Autobauer nutzt dafür lizenzierte Batterie- und Fertigungstechnologie des chinesischen Herstellers CATL und meldet die Auslieferung der ersten vollständigen Zellen. Die LFP-Zellen sollen zudem Fords neues Energiespeicher-Geschäft unterstützen. Ford stellt den E-Pick-up als effizienter und günstiger dar und vergleicht die Betriebskosten mit dem Tesla Model Y.
6-18