Öl steigt nach Trumps Iran-Drohung, IEA warnt vor Angebotsüberhang
Die Ölpreise legten zu, nachdem US-Präsident Donald Trump sagte, ein Memorandum of Understanding mit dem Iran sei nicht final und er könne die Bombardierungen wieder aufnehmen. Gleichzeitig warnte die Internationale Energieagentur, dass der Markt im Jahr 2027 in einen deutlichen Angebotsüberhang rutschen könnte. Brent stieg um 0,7% auf 79.50 Dollar je Barrel, WTI um 0,6% auf 76.54 Dollar und damit von den zuvor erreichten Tiefs seit Anfang März. US-Rohöllagerbestände gingen in der Woche bis zum 12. Juni laut API-Daten um 8.3 Millionen Barrel zurück und damit stärker als erwartet.