Metallpreise legen im August breit zu, steigende Inputkosten bleiben größte Hürde

KI-Marktzusammenfassung
Die Metallpreise legten im August in den Stahl- und Nichteisenmärkten zu; Aluminium stieg um ~3% und Kupfer um ~6%, was trotz gemischter Nachfrage auf eine verbesserte Preissetzungsmacht hindeutet. Die weltweite Rohstahlproduktion fiel m/m um ~4%, während die Produktion in Indien robust blieb. Der Bericht hebt jedoch steigende und volatile Inputkosten als das Hauptrisiko für die Aufrechterhaltung der Erholung hervor, wodurch die kurzfristigen Margen sowie die Dynamik der Industriepreise im Fokus bleiben.
Einflussstufe
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Die Metallpreise zogen im August in wichtigen Segmenten an: In Indien stiegen die Preise für Bewehrungsstahl (Rebar) um fast 10% gegenüber dem Vormonat und um 12% gegenüber dem Vorjahr, während Warmband (HRC) in den USA und Europa jeweils um rund 3% zum Vormonat zulegte. Aluminium verteuerte sich im August um rund 3% auf $3,251 je Tonne, während Zink und Kupfer um etwa 8% bzw. 6% stiegen. Die weltweite Rohstahlproduktion sank im Juli um rund 4% gegenüber dem Vormonat auf 149.2 Millionen Tonnen; China lag etwa 4% unter Vorjahr, außerhalb Chinas stieg die Produktion um 3%. Australische Eisenerzpreise gaben um rund 2% zum Vormonat und 3% zum Vorjahr nach.