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The Star

Lufthansa senkt Gewinnprognose auf 1,7–2,2 Mrd. Euro, Treibstoffkosten steigen wegen Iran-Krieg

KI-Marktzusammenfassung
Lufthansa senkte ihren Ausblick für das bereinigte EBIT 2026, nachdem sich der Gewinn im Q2 mehr als halbiert hatte, und verwies dabei auf starke Kerosinvolatilität im Zusammenhang mit dem US-Iran-Konflikt. Das Update unterstreicht, wie geopolitisches Risiko trotz hoher Absicherungsquote über Treibstoffkosten in die Margen von Fluggesellschaften übertragen wird, und könnte die branchenweite Kapazitätsdisziplin sowie Kostensenkungen verstärken. Die Nachricht ist am unmittelbarsten unterstützend für preisbezogene Erwartungen bei Rohöl durch erhöhte wahrgenommene Angebotsrisikoprämien.
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Lufthansa hat ihre Erwartung für das bereinigte EBIT im Gesamtjahr auf 1,7 bis 2,2 Milliarden Euro gesenkt, nachdem die anhaltende geopolitische Eskalation rund um Iran die Kerosinpreise stark schwanken ließ. Zuvor hatte der Konzern ein Ergebnis deutlich über dem Vorjahreswert von 1,96 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Im zweiten Quartal fiel das EBIT auf 383 Millionen Euro, ein Rückgang um 56% gegenüber dem Vorjahr. Zugleich bestätigte Lufthansa eine weitgehend unveränderte Jahresplanung bei der Kapazität, während diese im zweiten Quartal wegen Streiktagen im April um rund 3% sank.