Indien plant weitreichende Steuerreform für Offshore-Fonds im Gesetzentwurf 2026
KI-Marktzusammenfassung
Indiens vorgeschlagenes Gesetz Taxation and Other Laws (Amendment) Bill, 2026 lockert die Compliance-Bedingungen erheblich, damit Offshore-Fonds bei einer Verwaltung aus Indien heraus für Steuerbefreiungen auf globale Einkünfte qualifizieren, mit dem Ziel, das Onshore-Fondsmanagement zu vertiefen und die Unterschiede zwischen IFSC und Nicht-IFSC zu verringern. In Kombination mit früheren FPI-Anreizen, die mit Nettozuflüssen von 40,81 Mrd. USD und steigenden Devisenreserven zusammenfielen, ist das Maßnahmenpaket unterstützend für die inländische Liquidität und Risikoanlagen, mit sekundärer Unterstützung für die INR.
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Die indische Regierung hat den „Taxation and Other Laws (Amendment) Bill, 2026“ vorgeschlagen, der die Vorgaben für Offshore-Fonds deutlich lockern soll, um eine Steuerbefreiung auf weltweite Einkünfte zu erhalten. Dem Entwurf zufolge sollen Bedingungen wie eine Mindestzahl von Investoren, Obergrenzen für einzelne Investoren, Limits für Einzelengagements, Beschränkungen bei verbundenen Unternehmen sowie eine Mindestgröße des durchschnittlichen Monatsvermögens entfallen. Zuvor hatten entsprechende Maßnahmen Nettozuflüsse von 40,81 Milliarden US-Dollar angezogen; in der Woche bis zum 24. Juli stiegen Indiens Devisenreserven auf 682,354 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 6,118 Milliarden US-Dollar. Die Änderungen dürften die Liquidität für die indische Rupie (INR) und den heimischen Aktienmarkt direkt stützen.