AstraZeneca-Aktie fällt um bis zu 7% nach Bericht über Fusionsgespräche mit Bristol Myers Squibb im Volumen von rund $400 billion
Ein Bericht der Financial Times, wonach AstraZeneca über Monate hinweg Gespräche mit Bristol Myers Squibb über eine potenzielle Fusion im Umfang von rund 400 Mrd. US-Dollar geführt hat, ließ die AZN-Aktie um bis zu 7% fallen. Die Unsicherheit rund um den Deal (Bewertung, Umsetzungsrisiko, regulatorische Prüfung) belastet britische Large-Cap-Pharmawerte und übt moderaten Druck auf den FTSE 100 aus, der ansonsten unverändert war. Die kurzfristigen Auswirkungen auf den Index dürften sich auf die schwergewichtigen Gesundheitswerte konzentrieren.
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▼ Bärisch
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Die Aktie von AstraZeneca (AZN.L) gab zwischenzeitlich um bis zu 7% nach und lag im frühen Handel zuletzt 6,5% im Minus. Auslöser war ein Bericht der Financial Times, wonach AstraZeneca und Bristol Myers Squibb (BMY) seit Monaten über eine mögliche Fusion im Umfang von rund $400 billion sprechen. Beide Unternehmen wollten sich dazu nicht äußern. Der Kursrückgang belastete auch den britischen Leitindex FTSE 100, der insgesamt kaum verändert war.