TSMC investiert weitere 100 Milliarden US-Dollar in Phoenix – Wasserbedarf von 4.75M Gallonen pro Tag sorgt für Fragen

KI-Marktzusammenfassung
TSMCs zusätzliche Expansion der Arizona-Fab um 100 Mrd. US-Dollar stärkt die US-Halbleiterkapazitäten, doch der Wasserverbrauch der Anlage von 4,75 Mio. Gallonen pro Tag gerät angesichts strengerer Zuteilungen aus dem Colorado River unter Beobachtung. Da derzeit nur rund 65 % vor Ort recycelt werden und ein Wiederverwendungsziel von über 90 % voraussichtlich erst 2028 erreicht wird, könnten Genehmigungs-, Reputations- und Risiken durch operative Reibungsverluste zunehmen. Das Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichen Anreizen und Wasserbeschränkungen könnte Projektzeitpläne und Kostenstruktur beeinflussen.
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Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) investiert weitere 100 Milliarden US-Dollar in den Ausbau seines Großprojekts im Norden von Phoenix in Arizona und verankert den Bundesstaat stärker in der globalen Chipindustrie. Nach Angaben des Unternehmens verbraucht das Werk täglich 4.75M Gallonen Wasser, wovon derzeit 65% vor Ort wiederaufbereitet werden – rund 3.5 million Gallonen pro Tag. TSMC will die Wiederverwendungsquote bis 2028 auf 90% oder mehr steigern. Der verbleibende Anteil und die Wasserversorgung im Wüstenklima rufen bei Anwohnern und Wasserpolitik-Experten Fragen zur langfristigen Nachhaltigkeit hervor.