Die US-Gesetzgebung zur Marktstruktur für Krypto-Assets (der Clarity Act) steht vor einem engen Zeitplan vor der Senatspause; die Führung signalisiert eine kurzfristige Verfahrensabstimmung, doch die Ethik-Formulierungen sind weiterhin ungelöst und es gibt keine Reaktion des Weißen Hauses auf den jüngsten Kompromiss. Die Unsicherheit hält regulatorische Klarheit in der Schwebe, was die Risikobereitschaft, die Planung von Börsen und Emittenten sowie die kurzfristige Positionierung in wichtigen Krypto-Assets beeinflussen kann.
Einflussstufe
● Medium
Betroffene Assets
BTC/USDT+0.76%
AI-Einblick · BTC/USDTAI-Einblick
● Neutral
Jetzt traden
⚠️ Die von AI generierten Einblicke basieren auf Nachrichteninhalten und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Sie stellen weder eine Anlageberatung dar noch geben sie die Ansichten von BingX wieder. Investitionen sind mit Risiken verbunden. Bitte trade verantwortungsbewusst.
Im US-Senat läuft die Uhr für den "Clarity Act" ab: Die Senatoren gehen am Freitag in eine fünfwöchige Pause, damit bleibt dem Gesetzentwurf zur Marktstruktur für Krypto-Assets nur noch diese Woche, um voranzukommen. Mehrheitsführer John Thune (@LeaderJohnThune) erwartet bis dahin eine erste Abstimmung.
Senator Bill Hagerty (@SenatorHagerty) sagte gegenüber Fox Business: "Wir werden den Clarity Act verabschieden müssen", und warnte, die USA könnten bei digitalen Vermögenswerten ins Hintertreffen geraten.
Die Verzögerung verläuft parteiübergreifend. Demokraten drängen auf strengere Formulierungen im Ethik-Teil, der Amtsträger und deren Familien von Krypto-Geschäften ausschließen soll. Aus dem Weißen Haus steht zudem weiterhin eine Reaktion auf die in der vergangenen Woche übermittelte Kompromissfassung aus.
Der Entwurf hatte das Repräsentantenhaus im vergangenen Jahr mit breiter Unterstützung beider Parteien passiert. Im Senat spitzt sich die Entscheidung nun bis kurz vor der Sommerpause zu.