US-Senatsausschuss will vor der Augustpause über den CLARITY Act abstimmen lassen

KI-Marktzusammenfassung
Ein Vorstoß im Senat, noch vor der Augustpause über den CLARITY Act abstimmen zu lassen, signalisiert beschleunigte legislative Fortschritte in den USA bei der Marktstruktur für Krypto-Assets. Der Gesetzentwurf würde die Aufsicht zwischen der CFTC und der SEC aufteilen und separate Compliance-Pfade für digitale Rohstoffe und Wertpapiere schaffen, wodurch regulatorische Unklarheiten potenziell verringert würden. Allerdings halten mehrere ungelöste Fragen (Wertpapierschutz, illegale Finanzströme, nationale Sicherheit und Ethik) die Unsicherheit hinsichtlich einer kurzfristigen Umsetzung hoch.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
BTC/USDT+1.03%
AI-Einblick · BTC/USDTAI-Einblick
● Neutral
Jetzt traden
⚠️ Die von AI generierten Einblicke basieren auf Nachrichteninhalten und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Sie stellen weder eine Anlageberatung dar noch geben sie die Ansichten von BingX wieder. Investitionen sind mit Risiken verbunden. Bitte trade verantwortungsbewusst.
Odaily Planet Daily berichtet: Cynthia Lummis, Vorsitzende des Digital-Assets-Subcommittee im US-Senat, erklärte, dass der Senat den CLARITY Act noch vor Beginn der parlamentarischen Augustpause zur Abstimmung bringen will. Das Gesetz soll die Zuständigkeiten der Bundesaufsicht für Kryptowährungen klar abgrenzen und Themen wie Ethik, Strafverfolgung, Verbraucherschutz und Markttransparenz regeln. Lummis zufolge laufen die Verhandlungen seit 11 Monaten; die Demokraten hätten mehr als 300 Seiten an Änderungsanträgen eingebracht. In den laufenden Gesprächen stehen weiterhin Bestimmungen zur Commodity Futures Trading Commission (CFTC), Durchsetzungsklauseln sowie Ethikregeln für ranghohe Bundesbeamte im Mittelpunkt. Am 5. August benannten Mitarbeiter der Demokraten im Senatsausschuss für Banken fünf offene Streitpunkte, darunter Wertpapierschutz, illegale Finanzierung, nationale Sicherheit und mögliche Interessenkonflikte des Präsidenten. Donald Trump erhielt einen parteiübergreifenden Gegenvorschlag, der es Generalstaatsanwälten der Bundesstaaten erlauben würde, bundesweite Krypto-Ethikregeln durchzusetzen. Der CLARITY Act soll die Aufsicht zwischen der CFTC und der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) aufteilen und getrennte Regulierungswege für qualifizierende digitale Rohstoffe und Wertpapiere schaffen. Sowohl CFTC-Chef Michael S. Selig als auch SEC-Vorsitzender Paul Atkins unterstützen Schritte hin zu einem klareren gesetzlichen Rahmen für die Regulierung digitaler Vermögenswerte.