US-Inflation im Juli verharrt auf hohem Niveau, BIP-Wachstum im Q2 bleibt bei 1,5%

KI-Marktzusammenfassung
Die PCE-Inflation im Juli verharrte bei 3,7% und lag damit über den Erwartungen, während das reale BIP im zweiten Quartal bei moderaten 1,5% blieb, was eine Mischung aus hartnäckiger Inflation und langsamem Wachstum untermauert. Der Iran-Krieg wird als Faktor genannt, der die Disinflation durch energiebezogene Belastungen ausbremst, und der Zusammenbruch der Handelsgespräche zwischen den USA und Kanada erhöht die Risiken einer zollgetriebenen Inflation. Zusammen erhöhen die Daten und die Geopolitik die politische Unsicherheit und halten die Zinserwartungen nach oben verzerrt, was die Sensitivität des USD stützt.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
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AI-Einblick · NCSIDXY2USD/USDTAI-Einblick
▼ Bärisch
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ChainThink verweist auf Daten des U.S. Bureau of Economic Analysis: Der PCE-Preisindex der USA lag im Juli im Jahresvergleich bei 3,7% und damit unverändert gegenüber Juni. Die Markterwartung hatte bei 3,6% gelegen. Damit befindet sich die Inflation seit 65 Monaten in Folge klar über dem 2%-Ziel der US-Notenbank. Auch das reale BIP-Wachstum im zweiten Quartal blieb auf annualisierter Basis bei 1,5% und bestätigte damit die zuvor vom BEA revidierte Schätzung. Vor dem Hintergrund des Kriegs im Iran ist der zuletzt zu beobachtende Rückgang der Inflation von erhöhten Niveaus ins Stocken geraten. Das könnte die internen Diskussionen in der Fed über weitere Zinsschritte oder ein unverändertes Niveau verschärfen. Zusätzlich sind die Handelsgespräche zwischen den USA und Kanada am Freitag gescheitert. Damit steigt das Risiko neuer inflationsfördernder Impulse durch anstehende Zölle.