Thune rechnet noch vor der Senatspause mit Abstimmung über den Clarity Act

KI-Marktzusammenfassung
Mehrheitsführer im Senat John Thune signalisierte eine erwartete Verfahrensabstimmung über den Clarity Act (Krypto-Marktstruktur) vor der Sitzungsunterbrechung dieser Woche und hält damit die Fortschritte bei der US-Regulierung auf kurzfristiger Agenda. Eine Abstimmung würde die Zeitpläne bis in den August straffen und könnte die politische Unsicherheit am Rand verringern. Das zentrale ungelöste Thema bleibt jedoch die Reaktion des Weißen Hauses auf einen parteiübergreifenden Ethik-Gegenvorschlag, was die kurzfristige Klarheit begrenzt und das Schlagzeilenrisiko aufrechterhält.
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Senatsmehrheitsführer John Thune (@LeaderJohnThune) sagte am Montag, er gehe weiterhin davon aus, dass es vor der Parlamentspause in dieser Woche zu einer ersten Abstimmung über den Clarity Act kommt. Gegenüber Reportern erklärte er: "Ich denke, zur Marktstruktur werden wir eine Abstimmung bekommen", verwies aber zugleich auf den eng getakteten Zeitplan der Kammer. Die geplante Verfahrensabstimmung würde stattfinden, obwohl der zentrale Streitpunkt des Gesetzes weiterhin offen ist. Das Weiße Haus hat bislang nicht auf den parteiübergreifenden Ethik-Gegenvorschlag der Senatoren Tillis und Gallego reagiert, der vergangenen Donnerstag übermittelt wurde. Damit läuft der gesetzliche Rahmen zur Marktstruktur für Krypto-Anlagen mit Blick auf den August gegen die Zeit.