Cardano: Splash schließt Exploit-Lücke – 2,4 Mio. ADA weiterhin verschwunden

KI-Marktzusammenfassung
Splash hat die Schwachstelle bei der Reserveprüfung des Validators behoben, die den ADA/OADA-StableSwap-Exploit vom 13. Sept. ermöglichte, wodurch das unmittelbare Wiederholungsrisiko reduziert wurde, die abgezogenen Mittel jedoch weiterhin nicht wiederhergestellt sind. Rund 2,42 Mio. ADA und 1,99 Mio. OADA wurden entnommen, wodurch der Pool faktisch ausgetrocknet ist und die OADA-Ausstiegsliquidität beeinträchtigt wird, bis er rekapitalisiert oder eingelöst wird. Der Vorfall erhöht die Wahrnehmung kurzfristiger Protokoll- und DeFi-Kontrahentenrisiken im Umfeld Cardano-verbundener Liquiditätspools.
Einflussstufe
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Betroffene Assets
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Splash hat die Validator-Schwachstelle behoben, die hinter dem Exploit des ADA/OADA-StableSwap-Pools vom 13. September stand. Der Angreifer zog dabei rund 2,42 Millionen Cardano-native ADA sowie knapp 1,99 Millionen OADA aus dem Pool ab. Nach Angaben von Splash konnten fehlende Reserveprüfungen dazu führen, dass der Validator einen ungültigen Swap akzeptierte. Mit dem Patch wird der dokumentierte Angriffsweg geschlossen, die abgezogenen ADA lassen sich dadurch aber nicht zurückholen. Nach dem Vorfall verblieben im Pool lediglich 10 ADA und etwa 1,44 Millionen OADA. Für OADA-Inhaber bleibt ein verwertbarer Ausstieg erst möglich, wenn neue Liquidität bereitgestellt wird oder eine Rücknahme- bzw. Redemption-Lösung greift.