Südkorea will 76 Jahre altes Gesetz modernisieren: Kryptowährungen sollen als nationale Vermögenswerte gelten

KI-Marktzusammenfassung
Südkoreas Plan, ein jahrzehntealtes Gesetz zu ändern, um Kryptowährungen als nationale Vermögenswerte zu klassifizieren, signalisiert einen bedeutsamen Schritt hin zu formeller Anerkennung und zur Integration in staatliche Bilanz- und Politikrahmen. Unabhängig davon unterstreichen Pilotprojekte für tokenisierte Staatsanleihen (2027) und die potenzielle Tokenisierung staatseigener Immobilien die wachsende institutionelle Akzeptanz einer blockchainbasierten Infrastruktur für Kapitalmärkte, was kurzfristig positiv für die Stimmung am Kryptomarkt und die regulatorische Klarheit ist.
Einflussstufe
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Südkorea plant eine Reform eines 76 Jahre alten Gesetzes, um Kryptowährungen künftig als nationale Vermögenswerte einzustufen. Zudem will die Regierung 2027 tokenisierte Staatsanleihen in einem Testlauf erproben. Parallel dazu wird geprüft, ob staatseigene Immobilien über Token abgebildet werden können.