Pi-Network-Update: KYC- und Mainnet-Korrekturen sollen 914.000 Nutzer wieder freischalten

KI-Marktzusammenfassung
Pi Network kündigte Korrekturen an den KYC- und Mainnet-Migrationsprozessen an, die etwa 914.000 Nutzer entsperren könnten, darunter die erneute Zulassung von etwa 417.000 Konten, die fälschlicherweise zur Duplikatprüfung markiert wurden, sowie eine geplante FastTrack-Wallet-Remediation für etwa 497.000 Nutzer. Das Update ist operativ konstruktiv für die Teilnahme am Ökosystem und die Token-Zugänglichkeit, während neue Liveness-Checks und ein Palmabdruck-Test die Verifizierungsoptionen erweitern. Die kurzfristigen Marktauswirkungen dürften außerhalb der PI-bezogenen Liquidität und Stimmung wahrscheinlich begrenzt sein.
Einflussstufe
● Niedrig
Betroffene Assets
PI/USDT+2.11%
AI-Einblick · PI/USDTAI-Einblick
● Neutral
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Pi Network hat ein Update für KYC und die Mainnet-Migration veröffentlicht, das festgefahrene Verifizierungs- und Wallet-Fälle bereinigen soll. Nach Angaben des Projekts könnten dadurch insgesamt rund 914.000 betroffene Nutzer wieder einen Weg zur KYC-Abschlussprüfung oder zum Zugriff auf migrierte Guthaben erhalten. Im Fokus stehen Sonderfälle, bei denen eigentlich berechtigte "Pioneers" während der Identitätsprüfung oder nach der Migration nicht weiterkamen. Größte Korrektur: Mehr als 417.000 Konten waren in eine "Duplicate-Account"-Prüfung geraten. Nach einer erneuten Bewertung sollen diese Accounts fälschlich als mögliche Duplikate markiert worden sein. Die Betroffenen können den KYC-Prozess nun fortsetzen, müssen aber weiterhin alle regulären Prüfanforderungen erfüllen. Das Update hebt damit eine administrative Sperre auf, ohne die Identitätsprüfung zu umgehen. Separat adressiert Pi Network ein Mainnet-Problem bei rund 497.000 Nutzern im Zusammenhang mit "FastTrack"-Wallets. Einige Teilnehmer erhielten über FastTrack eine Mainnet-Wallet und nutzten diese anschließend als Zieladresse für die Migration. In bestimmten Fällen war in diesen Wallets jedoch nicht genügend Pi vorhanden, um die notwendige Gas-Gebühr zu bezahlen und das migrierte Guthaben zu beanspruchen. Eine Korrektur soll innerhalb von etwa einer Woche ausgerollt werden, um die betroffenen Wallets zu entsperren und vergleichbare Fälle künftig zu verhindern. Zusätzlich erweitert Pi Network die Methoden zur Mensch-Verifizierung. In einem einmonatigen Test sollen ausgewählte Nutzer mehrere Liveness-Checks durchlaufen; dabei kann auch die Erfassung eines Handflächenabdrucks als Authentifizierung angeboten werden. Handflächenabdrücke sollen laut Team die Bestätigung erleichtern, dass es sich um eine reale Person handelt, ohne dass Nutzer ihr Gesicht zeigen müssen. Weitere technische Verbesserungen umfassen ein machine-learning-basiertes Ressourcenmanagement, breitere Unterstützung von Liveness-Checks auf älteren Smartphones sowie neue Möglichkeiten zur erneuten Einreichung in bestimmten Yoti- und indonesischen Ausweisfällen.