Gold und Silber legen zu: Sinkende Renditen stützen nach erster Fed-Zinserhöhung seit drei Jahren
KI-Marktzusammenfassung
Gold und Silber legten zu, als die Renditen von US-Staatsanleihen nachgaben und Rohöl fiel, was den Metallen half, sich nach der ersten Zinserhöhung der US-Notenbank seit drei Jahren zu erholen. Der entscheidende Treiber ist die Neubewertung des Pfads des terminalen Zinssatzes: Ein moderater Renditerückgang stützt nicht verzinsliche Anlagen, doch das Signal der Fed, dass weitere Straffungen erforderlich sein könnten, hält das Realzinsrisiko erhöht. Die kurzfristigen Mittelzuflüsse dürften weiterhin makro- und zinsabhängig bleiben.
Einflussstufe
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Betroffene Assets
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Die Preise für Gold und Silber haben am Donnerstag im frühen US-Handel angezogen. Rückenwind kam von fallenden Ölpreisen und leicht nachgebenden Renditen am US-Staatsanleihemarkt. Damit erholten sich die Edelmetalle, nachdem die US-Notenbank am Mittwoch ihre erste Zinserhöhung seit drei Jahren beschlossen und zugleich signalisiert hatte, dass weitere Straffungen weiterhin möglich sind.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung notierte der Spotpreis für Gold bei rund 4.372,30 US-Dollar je Unze. Silber (Spot) lag bei etwa 65,477 US-Dollar. Die Marktpositionierung wird weiterhin maßgeblich von der Fed-Entscheidung und den Erwartungen zum nächsten geldpolitischen Schritt geprägt.