BlackRocks Bitcoin-ETF IBIT hält mehr als 765.000 BTC und wächst weiter

KI-Marktzusammenfassung
BlackRocks IBIT-Bestand von über 765.000 BTC (~60 Mrd. $) und die Entscheidung, das Minimum für den Sachtausch BTC-zu-Anteil auf 1 Mio. $ zu senken, verringern die Reibung für große Inhaber, in den ETF zu wechseln, ohne am Markt zu verkaufen. Die stärksten wöchentlichen Zuflüsse seit ~10 Monaten über US-Spot-BTC-ETFs hinweg unterstreichen eine erneute institutionelle Nachfrage. Mitchnicks Kommentare zu Verwahrung sowie Risiken für die persönliche Sicherheit stärken die Attraktivität der ETF-Hülle und könnten die kurzfristige Liquidität und Positionierung unterstützen.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
BTC/USDT-0.91%
AI-Einblick · BTC/USDTAI-Einblick
▲ Bullisch
Jetzt traden
⚠️ Die von AI generierten Einblicke basieren auf Nachrichteninhalten und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Sie stellen weder eine Anlageberatung dar noch geben sie die Ansichten von BingX wieder. Investitionen sind mit Risiken verbunden. Bitte trade verantwortungsbewusst.
ChainThink berichtet: Am 26. August erklärte Robbie Mitchnick, Leiter Digital Assets bei BlackRock, laut Forbes, das Volumen des Spot-Bitcoin-ETF IBIT werde "weiter wachsen". Der Fonds verwahrt derzeit im Auftrag der Anleger mehr als 765.000 Bitcoin im Gegenwert von rund 60 Mrd. US-Dollar. BlackRock hat zudem die Mindestgröße für einen direkten Umtausch von Bitcoin in IBIT-Anteile von 25 Mio. auf 1 Mio. US-Dollar gesenkt. Über diesen Mechanismus können berechtigte Investoren ihre Bitcoin-Bestände in ETF-Anteile umwandeln, ohne die Coins zuvor am Markt zu verkaufen, was potenziell Kapitalertragsteuern vermeiden kann. Seit dem Start zählt IBIT zu den am schnellsten wachsenden ETFs. Bitcoin überschritt zuletzt die Marke von 80.000 US-Dollar, legte binnen einer Woche um etwa 20% zu und erreichte dieses Niveau erstmals seit Mai wieder. Die 13 US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten die stärksten wöchentlichen Mittelzuflüsse seit fast 10 Monaten. Mitchnick verwies auf reale Risiken wie Entführungen, Erpressung und Verwahrungsfehler. Diese Faktoren veranlassten einige Anleger, selbstverwahrte Bestände in ETFs umzuschichten.