BlackRock senkt Schwelle für Sachrückgaben bei IBIT auf 1 Mio. US-Dollar – Nachfrage nach BTC-ETFs steigt

KI-Marktzusammenfassung
BlackRocks Senkung des Minimums für die In-Kind-(physische) BTC-Erstellung/-Rücknahme von IBIT von 25 Mio. USD auf 1 Mio. USD reduziert die Reibungsverluste für große Inhaber spürbar, um von Selbstverwahrung auf regulierte ETF-Exponierung umzuschichten, und senkt operative sowie potenziell steuerbezogene Kosten. Ein ähnlicher Schritt von Bitwise verstärkt einen branchenweiten Vorstoß. Steigende kumulierte In-Kind-Umwandlungen bei IBIT signalisieren eine zunehmende institutionelle Nutzung und könnten die ETF-Liquidität sowie die Arbitrageeffizienz rund um BTC verbessern.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
BTC/USDT-1.01%
AI-Einblick · BTC/USDTAI-Einblick
▲ Bullisch
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ChainThink berichtet: Am 26. August meldete Coindesk, dass BlackRock die Mindestschwelle für Anleger gesenkt hat, um Bitcoin direkt gegen Anteile seines Spot-Bitcoin-ETFs IBIT zu tauschen. Der erforderliche Mindestbetrag wurde von 25 Mio. US-Dollar auf 1 Mio. US-Dollar reduziert. IBIT nutzt ein Modell der "physischen Schaffung und Rückgabe" (physical creation and redemption). Dabei können Investoren BTC direkt anliefern und im Gegenzug ETF-Anteile erhalten. So lassen sich Zwischenschritte sowie potenzielle steuerliche Kosten vermeiden, die beim Verkauf von Bitcoin und dem anschließenden ETF-Kauf entstehen können. Auch Bitwise hat die entsprechende Umtauschschwelle gesenkt – von 100 Mio. US-Dollar auf 3 Mio. US-Dollar. Bislang hat IBIT physische Umwandlungen von über 5 Mrd. US-Dollar abgewickelt, nach 3 Mrd. US-Dollar im Oktober des vergangenen Jahres. Vor dem Hintergrund anhaltender Risiken durch Diebstahl von Krypto-Assets, Hacks und Verwahrung rückt bei immer mehr großen BTC-Inhabern die Option in den Fokus, Teile ihrer selbstverwahrten Bestände in regulierte ETF-Produkte zu überführen. Ziel ist es, Migrationskosten zu senken und die Sicherheit der Vermögenswerte zu erhöhen.