BlackRock senkt Mindestvolumen für BTC-zu-IBIT-Umtausch auf 1 Mio. US-Dollar, Bitwise auf 30 Mio.

KI-Marktzusammenfassung
BlackRock senkte die Schwelle für In-Kind-Creations zur Umwandlung von selbstverwahrtem BTC in IBIT-Anteile von 250 Mio. $ auf 1 Mio. $, während Bitwise seine Schwelle von 1 Mrd. $ auf 30 Mio. $ reduzierte. Niedrigere Mindestbeträge erweitern den Zugang für größere Inhaber und Intermediäre, verbessern die Effizienz der ETF-Erstellung und erhöhen potenziell die Zuflusskapazität in Spot-ETFs. Die Steuereffizienz von In-Kind-Creations (durch Vermeidung eines sofortigen steuerpflichtigen Verkaufs) stärkt zudem die Anreize für eine institutionelle Akzeptanz.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
BTC/USDT-2.10%
AI-Einblick · BTC/USDTAI-Einblick
▲ Bullisch
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BlackRock hat die Hürde für Anleger deutlich gesenkt, um selbstverwahrte Bitcoin (BTC) direkt in Anteile des Spot-Bitcoin-ETF IBIT umzuwandeln. Wie ChainCatcher berichtet, fällt das Mindestvolumen für die Umwandlung von zuvor 250 Mio. US-Dollar auf 1 Mio. US-Dollar. Bitwise reduziert den entsprechenden Schwellenwert von 1 Mrd. US-Dollar auf 30 Mio. US-Dollar. Der Umtausch erfolgt über sogenannte "In-kind"-Schöpfungen. Dabei liefern Investoren BTC direkt an den ETF und erhalten im Gegenzug ETF-Anteile, ohne die BTC zuvor verkaufen und anschließend den ETF kaufen zu müssen. Dadurch lassen sich unmittelbar aus einem Verkauf entstehende Kapitalertragsteuern vermeiden. Robbie Mitchnick, Head of Digital Assets bei BlackRock, erklärte, IBIT habe bislang mehr als 5 Mrd. US-Dollar an solchen Umwandlungen abgewickelt. Im Oktober des vergangenen Jahres lag der Wert noch bei 3 Mrd. US-Dollar.