Bitcoin-Mining-Schwierigkeit sinkt um 10,09% – elftgrößte Einzelanpassung der Geschichte
BlockBeats meldet: Am 14. Juni hat das Bitcoin-Netzwerk laut Monitoring-Daten von Galaxy Research die jüngste Difficulty-Anpassung bei Blockhöhe 953.568 abgeschlossen. Die Schwierigkeit fiel von 138,96T auf 124,93T – ein Rückgang um 10,09%. Damit handelt es sich um die elftgrößte Einzelanpassung in der Historie und um den zweitstärksten Rückgang seit 2026.
Der aktuelle Anpassungszyklus dauerte 15,6 Tage und lag damit deutlich über dem Protokollziel von rund 14 Tagen. Galaxy Research führt die Entwicklung auf den Preisrückgang im Juni zurück: Bitcoin habe in diesem Zeitraum kumuliert etwa 15% verloren. Das habe die Margen der Miner spürbar belastet, woraufhin ein Teil der Hashrate vom Netz ging. In der Folge sank die gesamte Netzwerk-Hashrate und die Difficulty passte sich nach unten an.
Galaxy Research sieht darin den typischen Druckübertragungsmechanismus in Abschwungphasen: fallender Preis → Hashrate-Abgang → niedrigere Difficulty – als Teil eines dynamischen Gleichgewichts.