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CNBC TV18

Rio Tintos Kupferproduktion sinkt im Q2 um 7% nach Störung in US-Schmelze Kennecott

KI-Marktzusammenfassung
Rio Tinto meldete im zweiten Quartal aufgrund einer ungeplanten Abschaltung eines Ofens in der Kennecott-Schmelze einen Rückgang der Kupferproduktion um 7% q/q; es wird erwartet, dass die Störungen für ~6 Monate anhalten. Da Kennecott ~15–20% der inländischen US-Kupfernachfrage liefert, verknappt der Ausfall das regionale Angebot an raffiniertem Kupfer und wirkt unterstützend auf die Sensitivität der Kupferpreise. Die Eisenerzlieferungen erholten sich, während höhere Dieselkosten eher Margendruck als einen Angebotsausfall signalisieren.
Einflussstufe
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Betroffene Assets
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Rio Tinto hat im zweiten Quartal 7% weniger Kupfer als im Vorquartal produziert, nachdem in der Kennecott-Schmelze in Utah ein Ofen ungeplant abgeschaltet werden musste und nun neu aufgebaut werden soll. Die Anlage, die 15–20% der US-Inlandsnachfrage nach Kupfer abdeckt, dürfte dadurch in den kommenden sechs Monaten beeinträchtigt bleiben. Der Konzern hielt dennoch an seiner Prognose von mehr als 800.000 Tonnen Kupfer für das Gesamtjahr fest. Die Eisenerzverschiffungen stiegen auf 88,8 Millionen Tonnen, während höhere Dieselpreise die Betriebskosten im Pilbara um rund 0,8 US-Dollar je Tonne erhöhten.