Kospi rutscht um bis zu 7,3% ab, Bewertungsängste bei KI-Chips lösen Verkaufswelle in Asien aus
KI-Marktzusammenfassung
Asiatische Aktien gerieten stark unter Verkaufsdruck, da Bewertungsbedenken bei KI-Halbleitern einen 7,3%igen Einbruch des Kospi auslösten, angeführt von SK Hynix und Samsung, während Südkorea eine strengere Aufsicht über gehebelte Chip-ETFs signalisierte. Die allgemeine Risikostimmung verschlechterte sich weiter, nachdem neue US-Angriffe auf den Iran Brent in die Nähe von 85,50 US-Dollar trieben und damit Sorgen über die Energieversorgung sowie die Nachfrage nach Absicherung verstärkten. Der Fokus richtet sich nun auf die TSMC-Ergebnisse als Bestätigung der Widerstandsfähigkeit der KI-Capex in einem Umfeld erhöhter Bewertungen.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
NCSIKOSPI2USD/USDT-4.00%
AI-Einblick · NCSIKOSPI2USD/USDTAI-Einblick
▼ Bärisch
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Der südkoreanische Leitindex Kospi brach an einem Handelstag um bis zu 7,3% ein, belastet von wachsenden Sorgen über die Bewertung von KI-Halbleiterwerten und deutlichen Verlusten bei SK Hynix und Samsung Electronics. Der Chef der koreanischen Finanzaufsicht erklärte zudem, das Land werde bald Maßnahmen zur Kontroverse um gehebelte ETFs mit Bezug auf Chip-Hersteller bekannt geben. Auch geopolitische Risiken drückten auf die Stimmung, nachdem die USA neue Luftangriffe auf den Iran flogen und Brent auf nahezu $85.50 je Barrel stieg. Die höheren Ölpreise schürten Sorgen über eine Störung der Energieversorgung und verstärkten die Flucht in sichere Anlagen.