US-Dollar steigt auf 13-Monats-Hoch angesichts Konjunkturoptimismus und Spekulationen über Fed-Zinsschritt

Der US-Dollar ist kräftig gestiegen und spiegelt einen robusten Konjunkturausblick wider, während Spekulationen über eine bevorstehende Zinserhöhung der US-Notenbank Händler nervös machen. Mit dem stärksten monatlichen Plus seit fast einem Jahr übertrifft die Währung ihre Pendants und markiert gegenüber dem Euro ein 13-Monats-Hoch, während sie gegenüber dem Yen deutlich zulegt. Der feste Dollar setzt Rohstoffe unter Druck: Gold rutschte unter $4,000 je Unze, und Bitcoin fiel kurzzeitig erstmals seit 2024 unter $60,000. Zusätzliche Impulse kommen vom Iran-Krieg und steigenden Ölpreisen sowie vom restriktiven Kurs des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh.