Apple hebt Preise für Mac und iPad an, iPhone bleibt vorerst unverändert

Apple erhöht angesichts einer weltweiten, vom KI-Ausbau getriebenen Speicherknappheit die Preise für Mac- und iPad-Modelle sowie weitere Hardware, während iPhones vorerst nicht teurer werden. Neue Preislisten sehen je nach Gerät Aufschläge von teils mehr als $200 vor. Counterpoint zufolge stiegen Smartphone-DRAM-Preise im Q1 2026 quartalsweise um 50%, während NAND-Flash-Preise um über 90% zulegten. Die Entwicklung unterstreicht den Kostendruck in der Speicher-Lieferkette, der inzwischen bei Geräteherstellern ankommt.