vor 5 Std.
Polymarket: Chancen für Verabschiedung des Clarity Act im Jahr 2026 fallen auf 5-Monats-Tief
Die Wahrscheinlichkeit, dass der Clarity Act – ein US-Gesetzentwurf für klarere Regeln in der Kryptoindustrie – 2026 in Kraft tritt, ist auf den niedrigsten Stand seit dem 23. Januar, 206 gefallen. Am 24. Juni sank die Chance, dass das Gesetz Präsident Donald Trump zur Unterzeichnung vorgelegt wird, innerhalb von 24 Stunden um 24% auf rund 41%, wie Daten von Polymarket zeigen. Der entsprechende Polymarket-Kontrakt rutschte damit unter die Tiefs vom 25. April, die vor dem 15-9-Votum des Senate Banking Committee am 14. Mai lagen.
vor 5 Std.
vor 5 Std.
Digitaler Euro nimmt nächste Hürde im EU-Parlament – Gesetzespaket soll Bargeld schützen
Das Vorhaben für einen digitalen Euro ist im EU-Parlament vorangekommen, begleitet von Zusagen, dass das neue Zentralbankgeld das Bargeld nicht ersetzen soll. Die Gesetzesinitiative ist Teil eines Pakets, das zugleich die Rolle von Banknoten und Münzen in der Eurozone absichern soll. Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund wachsender Sorgen in Brüssel und Frankfurt über die zunehmende Nutzung privat emittierter, an den US-Dollar gekoppelter Stablecoins.
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vor 5 Std.
vor 6 Std.
Ethikgespräche zum CLARITY Act stocken wegen $2.3B an Krypto-Interessen der Trump-Familie
Patrick Witt, Exekutivdirektor des Crypto Council des Weißen Hauses, führt Dreiergespräche mit Republikanern und Demokraten im US-Senat über die Ethikregeln des CLARITY Act. Der Streitpunkt gilt als letzte offene Hürde, bevor das Gesetz zur Marktstruktur für digitale Vermögenswerte zur Abstimmung ins Plenum kommen kann. Im Zentrum der Auseinandersetzung stehen $2.3B an Krypto-Interessen der Trump-Familie, wie der Journalist Pete Rizzo unter Verweis auf Politico berichtet.
vor 6 Std.
vor 6 Std.
Fünf demokratische Senatoren verlangen Eid-Aussagen zu 500 Mio. US-Dollar aus den VAE für Trumps World Liberty Financial
Fünf demokratische US-Senatoren verlangen unter Eid abgegebene Aussagen zu einer 500 Mio. US-Dollar schweren Beteiligung aus den VAE an Donald Trumps Krypto-Vorhaben World Liberty Financial. Sie verknüpfen den Deal mit aus ihrer Sicht begünstigenden politischen Entscheidungen zugunsten der Vereinigten Arabischen Emirate. Gefordert werden Anhörungen und Aussagen von Mitarbeitern des Weißen Hauses dazu, was sie wussten und wann.
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vor 6 Std.
vor 7 Std.
82 katholische Führungskräfte drängen US-Senat, DeFi-Ausnahme im CLARITY Act wegen Menschenhandel zu stoppen
Eine glaubensbasierte Koalition aus 82 katholischen Führungskräften hat die Führung des US-Senats aufgefordert, Section 604 des CLARITY Act abzulehnen. Die Passage würde eine DeFi-Ausnahme schaffen, die nicht-verwahrende Entwickler von strafrechtlicher Verfolgung und Pflichten zur Geldwäschebekämpfung (AML) ausnimmt. Die Gruppe warnt, dass dadurch gefährliche AML-Lücken entstehen, die Menschenhändler ausnutzen könnten.
vor 7 Std.
vor 8 Std.
Italien erlaubt Immobilienkauf mit Krypto, doch der Kaufpreis muss 2026 in Euro im Notarakt stehen
Der Kauf von Immobilien in Italien mit Kryptowährungen ist rechtlich zulässig, der Kaufpreis muss jedoch in Euro ausgewiesen werden. In der Praxis sind vor allem die Vorgaben zur Geldwäscheprävention die zentrale Hürde, da der Notar Herkunft der Mittel und wirtschaftlich Berechtigte prüfen muss. Häufig wird Krypto vor dem Notartermin über eine regulierte Plattform in Euro umgetauscht, um den Vorgang zu vereinfachen.
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vor 8 Std.
vor 8 Std.
US-Repräsentantenhaus schickt Fed-Verbot für CBDC bis 2030 mit Wohnungsbaugesetz an Trumps Schreibtisch
Das US-Repräsentantenhaus hat den „21st Century ROAD to Housing Act“ verabschiedet und damit ein Gesetz auf den Weg gebracht, das der Federal Reserve die Ausgabe einer Zentralbank-Digitalwährung (CBDC) bis 2030 untersagt. Die Vorlage geht nun an Präsident Donald Trump zur Unterzeichnung. Das Verbot ist in ein umfassendes Wohnungsbaupaket eingebettet.
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vor 8 Std.
vor 9 Std.
CFTC verklagt Kentucky wegen staatlicher Einschränkungen für Prognosemärkte
WASHINGTON, 23. Juni 2026 — Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) und das US-Justizministerium haben Klage gegen den Bundesstaat Kentucky eingereicht. Damit wollen sie Kentuckys Versuch stoppen, bundesrechtlich regulierte Prognosemärkte und Ereigniskontrakte mit Landesrecht zu erfassen. Ziel ist es, die Anwendung staatlicher Gesetze auf diese unter Bundesaufsicht stehenden Produkte gerichtlich zu untersagen.
vor 9 Std.