vor 7 Std.
S&P-500- und Nasdaq-Futures legen leicht zu, Tech-Aktien stabilisieren sich
Der Markt rechnet vor der Veröffentlichung des PCE-Preisindex mit einem Anstieg auf 4,1% und damit deutlich über dem 2%-Ziel der US-Notenbank. Das CME-FedWatch-Tool zeigt, dass Händler die Wahrscheinlichkeit einer zweiten Zinserhöhung bis Dezember deutlich nach oben gesetzt haben. Das Signal verstärkt die Erwartung steigender Zinsen und erhöht den Verkaufsdruck auf hoch bewertete Technologiewerte, wodurch Nasdaq-Futures nur verhalten zulegen und Dow-Futures ins Minus drehen. Microns Quartalszahlen nach Börsenschluss werden zwar als potenziell sehr stark erwartet, Analysten verweisen jedoch auf wiederkehrende Kursrückgänge nach den Ergebnissen und sehen den Bewertungsdruck im Tech-Sektor insgesamt fortbestehen.
vor 7 Std.
vor 7 Std.
S&P-500- und Nasdaq-Futures legen zu, Nasdaq-100-Futures steigen um 0,48% nach Tech-Stabilisierung
Im frühen Handel an der US-Ostküste stiegen die Nasdaq-Futures um 0,48%, während die drei großen US-Indexfutures deutlich auseinanderliefen. Trotz eines nachbörslichen Micron-Berichts über den Erwartungen sorgten sich Anleger um die Nachhaltigkeit der Gewinne, nachdem die Aktie nach sechs der vergangenen acht Quartalsberichte gefallen war. Cerebras senkte in seinem ersten Bericht nach dem Börsengang die Prognose für die Gewinnmargen im Gesamtjahr und belastete die Stimmung bei KI-Chips. Zugleich schürten steigende Erwartungen an Fed-Zinserhöhungen, anstehende PCE-Inflationsdaten und geopolitische Risiken den Dollar und drückten Rohstoffe: Gold fiel auf ein Zweiwochentief, Öl setzte seine Abgaben mit knapp 1% fort.
vor 7 Std.
vor 7 Std.
Robinhood-Aktie löst sich nach Monaten enger Kopplung von Bitcoin
Robinhood hat eine private Emission von 2 Mrd. US-Dollar an 0%-Wandelanleihen abgeschlossen und will einen Teil der Mittel für Aktienrückkäufe sowie Capped-Call-Transaktionen verwenden. Das Prognosemarkt-Geschäft erhielt Rückenwind, nachdem Bernstein die Umsatzerwartung für 2026 auf 586 Mio. US-Dollar anhob. Zudem schloss das Unternehmen die 180 Mio. US-Dollar schwere Übernahme der kanadischen Krypto-Plattform WonderFi ab. Die Entwicklungen stärken Robinhoods Profil als diversifizierte Fintech-Plattform und schwächen die Kopplung an den Bitcoin-Kurs, was die Aktie über 100 US-Dollar stützt.
vor 7 Std.
vor 8 Std.
US-Börsenfutures gemischt: Dow schwächer, S&P 500 und Nasdaq 100 fester nach Trumps DOJ-Anweisung gegen Ölkonzerne
Donald Trump schrieb auf Truth Social, die Benzinpreise an der Zapfsäule würden nicht schnell genug mit fallenden Rohölpreisen sinken, und wies das Justizministerium (DOJ) an, Ölunternehmen zu prüfen. Rohöl-Futures lagen in der frühen New-York-Sitzung 1,76% niedriger bei rund 71,92 US-Dollar je Barrel. Damit steigt das Risiko politischer Eingriffe in die Preisweitergabe von Rohöl zu Endprodukten wie Benzin, was die Ertragssicherheit entlang der Öl- und Gaskette belastet.
vor 8 Std.
vor 8 Std.
Italien erlaubt Immobilienkauf mit Krypto, doch der Kaufpreis muss 2026 in Euro im Notarakt stehen
Der Kauf von Immobilien in Italien mit Kryptowährungen ist rechtlich zulässig, der Kaufpreis muss jedoch in Euro ausgewiesen werden. In der Praxis sind vor allem die Vorgaben zur Geldwäscheprävention die zentrale Hürde, da der Notar Herkunft der Mittel und wirtschaftlich Berechtigte prüfen muss. Häufig wird Krypto vor dem Notartermin über eine regulierte Plattform in Euro umgetauscht, um den Vorgang zu vereinfachen.
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vor 8 Std.
vor 8 Std.
US-Repräsentantenhaus schickt Fed-Verbot für CBDC bis 2030 mit Wohnungsbaugesetz an Trumps Schreibtisch
Das US-Repräsentantenhaus hat den „21st Century ROAD to Housing Act“ verabschiedet und damit ein Gesetz auf den Weg gebracht, das der Federal Reserve die Ausgabe einer Zentralbank-Digitalwährung (CBDC) bis 2030 untersagt. Die Vorlage geht nun an Präsident Donald Trump zur Unterzeichnung. Das Verbot ist in ein umfassendes Wohnungsbaupaket eingebettet.
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vor 8 Std.
vor 8 Std.
Norwegian Cruise Line senkt Prognose für das Geschäftsjahr 2026 auf 1,45–1,79 US-Dollar je Aktie und bleibt hinter dem S&P 500 zurück
Norwegian Cruise Line (NCLH) senkte am 4. Mai die Prognose für den bereinigten Gewinn je Aktie im Geschäftsjahr 2026 deutlich auf 1,45–1,79 US-Dollar, nachdem steigende Treibstoffkosten und schwächere Buchungstrends belasteten. Das Unternehmen verwies auf Spannungen im Nahen Osten, die die erwarteten jährlichen Treibstoffpreise auf 782 US-Dollar je Tonne getrieben hätten, sowie auf nachlassende Nachfrage auf Europastrecken und operative Fehler, die zu kürzeren Karibik-Routen und Buchungen unter dem optimalen Niveau führten. Zwar übertraf der Gewinn je Aktie im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 mit 0,23 US-Dollar die Erwartungen, doch der Umsatz von 2,33 Mrd. US-Dollar blieb unter den Schätzungen. Die Aktie fiel am selben Tag um 8,6% und liegt seit Jahresbeginn mit -8,7% deutlich hinter dem S&P 500.
vor 8 Std.