user-avatar
Jake Simmons

Will Taylor sieht XRP nach US-israelischen Angriffen auf den Iran besser positioniert als Bitcoin und Ethereum

Die US-israelischen Angriffe auf den Iran am Wochenende haben den Konflikt im Kryptomarkt laut Will Taylor von CryptoInsightUK eher in einen Volatilitätsschock als in einen klaren Auslöser für anhaltenden XRP-Druck verwandelt. In seiner Notiz zu Woche 184 schreibt Taylor, dass Bitcoin und Ethereum weiterhin über ungenutzte Abwärtsliquidität verfügen, während XRP bereits wichtige Liquiditätspools angelaufen hat und zuletzt mit einem Kurssprung relative Stärke zeigte. Er argumentiert, dass XRP besser abschneiden könnte, falls der Verkaufsdruck nicht weiter zunimmt und Bitcoin später auf neue Höchststände steigt. In diesem Szenario könnte sich XRP laut Taylor für eine starke Bewegung gegenüber sowohl BTC als auch ETH positionieren.