Coinbase-CEO Brian Armstrong stellt Wall Street bei Stablecoin-Regeln infrage, verweist auf $6.6T
Coinbase-CEO Brian Armstrong stellt die Wall Street im Zusammenhang mit dem Cryptocurrency Market Structure Clarity Act infrage und warnt, dass Beschränkungen von Stablecoin-Renditen den Wettbewerb verändern und die Bankfinanzierung verschieben könnten. Er hob Risiken rund um $6.6 trillion an Einlagen hervor. Unterstützung erhielt er von Stripe-CEO Patrick Collison. Die Debatte knüpft an frühere Vorschläge an, die die Ausgabe von Stablecoins erlaubten, aber direkte Zinszahlungen an Nutzer untersagten.