Bitcoin fällt auf 74.604 US-Dollar, Analysten richten Blick auf 60.000–70.000 US-Dollar

Die Kryptomärkte weiteten am 2. Februar ihre Verluste aus, Bitcoin notierte bei 74.604 US-Dollar, Ethereum bei 2.166 US-Dollar und SOL fiel erstmals seit etwa 300 Tagen unter 100 US-Dollar, berichtet BlockBeats. Spot-Gold rutschte unter 4.500 US-Dollar je Unze und Silber unter 74 US-Dollar je Unze, während US-Aktienindex-Futures sowie japanische und koreanische Aktien nachgaben. BlockBeats zitiert Analystenmeinungen: Tom Lee sieht den Markt in einer Bärenphase mit starkem kurzfristigem Druck und erwartet ETH-Tiefststände nahe 2.400 US-Dollar; Raoul Pal schätzt, dass Börsen beim Crash am 10. November passiv etwa 10 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten absorbierten und algorithmischer Verkaufsdruck bei US-Börseneröffnung bis Ende Februar nachlassen dürfte, bevor Bitcoin sich erholt. Weitere von BlockBeats genannte Stimmen: Cathie Wood betonte Diversifikation über Bitcoin, Ethereum, Solana und Hyperliquid und eine Korrelation von 0,14 zwischen BTC und Gold seit Anfang 2020; CryptoQuant-Analyst Ki Young Ju sagt, anhaltendes Verkaufen ohne neue Zuflüsse belastet BTC, ein Rückgang um 70 Prozent sei unwahrscheinlich, außer Saylor verkaufe massiv; Benjamin Cowen von Into The Cryptoverse sieht langsamen Rückgang Richtung 200-Wochen-Durchschnitt um 60.000–70.000 US-Dollar mit Bärenmomentum bis 2026; Qiao Wang würde bei 60.000–70.000 US-Dollar kaufen und bei 30.000–40.000 US-Dollar All-in gehen.